Neuer Online-Chef bei Telebasel, SRF sucht “Club”-Moderator

2013-08-14 14.24.54Basler 20 Minuten-Chef geht zu Telebasel. Auf seiner Homepage vermeldet der Basler Lokalsender einen prominenten Zugang. Adrian Jäggi, Redaktionsleiter von 20 Minuten Basel werde per 1. Dezember neuer Leiter der Online-Abteilung von Telebasel. Seine Aufgabe sei es, das Newsportal „weiter auszubauen“. Es seien „weitere Ausbauschritte geplant“. Jäggi erklärt zu seinem Wechsel: “Es reizt mich, etwas entwickeln zu können, die erweiterte und konvergente Digitalredaktion bei Telebasel zu noch mehr Erfolg zu bringen”. Ausserdem teilt Telebasel mit, im Juli habe man die TV-Reichweite um 30 Prozent auf 90’000 Zuschauende steigern können. +++

SRF sucht neue Club-Moderation per Inserat. Für die „anspruchsvolle und vielseitige Aufgabe“ als „Moderationspersönlichkeit für die Talksendung ‚Club‘“ suche man eine „engagierte und selbstbewusste Persönlichkeit mit überzeugender Ausstrahlung und entsprechendem Leistungsnachweis“, heisst es in einem Stelleninserat auf den SRF-Portal. Gesucht wird „mehrjährige Moderationserfahrung“, eine „hohe Glaubwürdigkeit“ und ein „gewisser Bekanntheitsgrad“. Am letzten Dienstag gab SRF bekannt, dass Karin Frei die Leitung und Moderation des Clubs abgebe. +++

Harald Schmidt: kein Comeback zum Geburtstag. Zwar war David Letterman einst das Vorbild für seine Late Night-Show, trotzdem denkt Harald Schmidt nicht an ein TV-Comeback. Und das, obwohl Letterman vor wenigen Tagen seine Rückkehr aus dem Ruhestand ankündete. Ob ein Schmidt-Comeback wünschenswert wäre, darüber sind sich die Medienkritiker uneinig. DWDL schreibt, die lange „Entwöhnung“ zwischen Schmidt und seinem Publikum sei abgeschlossen. Anders sieht es die F.A.Z.: seit Schmidts Abgang sei „uns das Lachen vergangen“. Er werde immer noch schmerzlich vermisst. Sein Nachfolger Jan Böhmermann sei kein adäquater Ersatz. +++

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Promi Big Brother 2017: Alles nichts, oder?

2013-08-14 15.35.01Mittlerweile hat sich das Format zur festen Grösse im Trash-TV-Jahreskalender verankert, im Winter kommt das Dschungelcamp, im Sommer Promi Big Brother. Einer der Events, die ohne Lästereien auf Twitter nicht mal halb so spannend wären. Insofern können sich die Trash-TV-Connaisseure freuen. Am Freitagabend ging die neuste Staffel von Promi-Big Brother auf Sat.1 an den Start. Und fragen sie mich jetzt bitte nicht, wer alles im Container ist. Wirklich hängen geblieben sind bei mir bisher nur das C-Promi-Dreigespann Willy Herren, Sarah Knappik und Milo Moiré. Und letztere auch nur wegen der aufgeregten Berichterstattung um ihre Nackt-Auftritte. Sie lieferte dann auch gleich einer der bemerkenswertesten Momente des Abends, als Moiré dem Willy Herren erklärte, wie ihre öffentlichen Auftritte so ablaufen, Stichwort Ei… Da war selbst der dauerquasselnde Ex-Lindenstrasse-Bösewicht für einen kurzen Moment sprachlos.

Von “Ich war mal beim Bachelor” bis “Ich bin der Ex von…”
Und wenn wir schon bei Überraschungen sind: die immer wieder von der Boulevardpresse als „Kratzbürste“ und „Zicke“ charakterisierte Sarah Knappik zeigte sich gestern Abend überraschend freundlich und handzahm. Ja sie sorgte sogar für gute Stimmung im Haus durch ihre „Erfindungen“ wie Kalter-Kaffee-mit-Rüebli-umrühren und Wasser-aus-WC-Bürsten-Halterungen-trinken. Die restlichen Bewohner konnten sich bisher noch nicht gross ins Szene setzen, verkamen stellenweise zu Statisten. Aber Alles in allem war Promi Big Brother am ersten Abend zumindest unterhaltsam. Man kann aber auch eine Stunde früher schlafen gehen mit den guten Gefühl, nicht wirklich etwas Wichtiges verpasst zu haben. Was dann wiederum wunderbar zum diesjährigen Big Brother Motto „Alles oder Nichts“ passt.

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Technikpanne legt “10 vor 10″ lahm

Die Fans der spätabendlichen SRF-Nachrichtensendung erlebten am Donnerstagabend eine unliebsame Überraschung. Statt Susanne Wille und „10 vor 10“ flimmerte die Wiederholung der Tagesschau-Hauptausgabe über die helvetischen Bildschirme. Schuld daran war laut einem SRF-Tweet eine technische Panne:

Auch Moderatorin Susanne Wille entschuldigte sich via Twitter beim Fernsehpublikum: “Im Namen des ganzen Teams: Entschuldigung, haben bis zuletzt alles versucht. Die Technik wollte nicht. Wir freuen uns auf Sie morgen”. In einem weiteren Tweet verschickte Wille sogar eine Videbotschaft mit Gästin Isabelle Moret, der möglichen FDP-Bundesratskandidatin

Und Natürlich liessen die träfen Sprüche und Kommentare angesichts dieser technischen Panne des SRF-Aushängeschilds „10 vor 10+ nicht lange auf sich warten:

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Wirbel um Schulz & Böhmermann, nackt bei Promi Big Brother

Schulz und Böhmermann“ lösten Mini-Shitstorm aus. Mit der Schlagzeile „Berben verspottet Ferres im TV“ in der Bild-Zeitung sorgt Jan Böhmermann wieder mal für gehörig Wirbel im deutschen Fernsehen. Ausgangspunkt war die Talkshow „Schulz und Böhmermann“. In der jüngsten Ausgabe am Sonntag waren die vier Schauspieler Karoline Herfurth, Katharina Thalbach, Lars Eidinger und eben Iris Berben zu Gast waren. Diese traten aber nicht als sich selbst auf, sondern verkörperten Kunstfiguren. Im Falle von Berben war das eine blonde Schauspielerin namens Kathrin Ferrante. In dieser Figur will die „Bild“-Zeitung unschmeichelhafte Ähnlichkeiten mit Veronica Ferres entdeckt haben. Auf den „Bild“-Artikel reagierten Schulz und Böhmermann übrigens inzwischen mit diesem Tweet. +++

Schweizer Nacktkünstlerin bei Promi Big Brother. Milo Moiré sorgt mit ihren nackten Auftritten in der Öffentlichkeit immer wieder für Aufsehen, nun wird sie Teilnehmerin der neusten Staffel von Promi Big Brother auf Sat.1. Insgesamt 12 Prominente wie Schauspieler Willy Herren („Lindenstrasse“), „Caught in the Act“-Sänger Eloy de Jong und Reality-Show-Veteranin Sarah Knappik („Germany’s next Topmodel“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“) ziehen ins Promi Big Brother-Haus. Die neue, fünfte Staffel startet am Samstag und wird vom Duo Jochen Schropp und Jochen Bendel moderiert. +++

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3+ holt sich Miss Schweiz und Basler Social Media-Star

tvbildschirmblau2Der Schweizer Privatsender kann in diesen Tagen gleich zwei namhafte Neuzugänge vermelden. 3+ wird im nächsten Jahr erstmals die Miss Schweiz-Wahl produzieren und live übertragen. Im Frühling 2018 sollen je drei einstündige Casting-Sendungen und eine grosse Liveshow ausgestrahlt werden, teilt der Sender mit. Auch im Social Media-Bereich hat 3+ zugeschlagen. Der Basler Social Media-Star Zeki Bulgurcu ist der Mann hinter „Swissmeme“ und erreicht mit seinen Posts bei Facebook und Instagram mehr als eine Million Followers. Bulgurcu wird ab 2. August neuer Social Media-Manager für 3+.. Er wolle auf den Social Media-Kanälen des Privatsender „neue Massstäbe setzen“, wird Bulgurcu zitiert. Das Potential mit den Formaten von 3+ wie „Der Bachelor“ oder „Bauer, ledig, sucht“ sei enorm.

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Heeb redet über barfi.ch, 3plus-Bauern überholen SRF-Jasser

barfi.ch: Jetzt redet Heeb. Anfang Woche schrieb die TagesWoche unter dem Titel „Abbruchstimmung im Barfiland“ über die finanzielle Lage von Christian Heebs Webportal „barfi.ch“. Jetzt reagiert Heeb mit einem Interview im persoenlich.com. Dort gibt Heeb zu, sein Portal schreibe „zurzeit noch rote Zahlen“. Die jährlichen Betriebskosten seines Portals beziffert Heeb „circa zwei Millionen Franken“. Er sei „intensiv auf der Suche nach weiteren Partnern“, denn: barfi.ch hat nur dann eine Zukunft, wenn Partner einsteigen“. Mit Peter Wanner (AZ Medien) habe er „losen Kontakt gehabt“, um eine Verkauf sei es dabei aber nie gegangen. +++

„Bauer, ledig, sucht“ überholt „Donnschtig-Jass“. Der Auftakt der 13. Staffel mit den Bauern auf Partnersuche holte am Donnerstagabend 20,1 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe und lockte somit mehr Zuschauer* vor die Bildschirme als der „Donnschtig-Jass“ im Schweizer Fernsehen mit 16,2 Prozent Marktanteil. Damit dürfte 3+ ein erstes Etappenziel erreicht haben. Denn das Ziel sei es, den „Samschtig-Jass“ zu übertrumpfen, wie „Bauer, ledig, sucht“-Moderator Marco Fritsche mit Augenzwinkern im Interview mit mir vor gut einem Jahr verriet:

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Heeb ohne Barfi-Laufband, Teleclub und die Bundesliga

2013-08-14 14.24.54Laufband weg: wie gehts weiter bei barfi.ch? Das Newsportal von Medienpionier Christian Heeb habe sein markantes Laufband auf dem Barfüsserplatz an den Basler Gastronomen und Wirtepräsidenten Josef Schüpfer abgegeben Warum und zu welchem Preis, sei unklar. Das berichtet die TagesWoche. Heeb stecke jährlich zwei Millionen Franken in das Unternehmen, jetzt kurz vor dem zweiten Geburtstag von barfi.ch müsse er entscheiden, ob er nochmals Geld investiere. Man habe seine Fühler nach potentiellen Partnern ausgestreckt, mit der Aargauer Zeitung habe es „lose Gespräche“ gegeben. Diese seien laut dem Artikel „kurz und schmerzhaft“ verlaufen. Christian Heeb selbst will sich in der TagesWoche nicht äussern. Es sei nicht der richtige Zeitpunkt, Verhandlungen würden laufen. +++

IMG_3812Bundesliga weg? Teleclub verhandelt. Obwohl die Schweizer TV-Rechte für die höchste Spielklasse im deutschen Club-Fussball an die  UPC gegangen ist, will auch Teleclub weiter Spiele zeigen können. Derzeit stehe man „in Verhandlungen über die Integration der Sky-Sport-App in ihre Vertriebsstruktur, so dass die Teleclub-Kunden auf diese Weise in den Genuss der Sky-Bundesliga-Inhalte kommen können“, heisst es in einer Infomail, die dem Klein Report vorliegt. Das Newsportal fragt sich, ob diese Aussagen von Teleclub „lediglich eine Hinhaltetaktik für verärgerte Fussballfans“ sei? Der Klein Report habe beim Sender mehrfach nachgefragt, aber keine Antworten auf die offenen Fragen bekommen sondern lediglich die Info, dass der Teleclub dazu „aktuell keine Stellung“ nehmen wolle. +++

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Die neuen Hörerzahlen, Schweizer Fernsehen zieht Bilanz

IMG_4969Hörerzahlen: Privatradios holen auf. Die Schweizer Privatradios haben im ersten Semester 2017 mit 31,5 Prozent den bisher höchsten Marktanteil der Geschichte erreicht. Das zeigen die neusten Hörerzahlen von Mediapulse. An der Spitze der Privatradios kann sich nach wie vor Energy Zürich behaupten, auch in Basel und Bern hätten die Energy-Sender ihre Spitzenpositionen in ihren Regionen halten können, heisst es in einer Mitteilung. Auf Platz Zwei und Drei in der Liste der erfolgreichsten Schweizer Privatsender folgen Radio 24 und Radio FM1. Bei den SRG-Sendern ist nach wie vor Radio SRF 1 am erfolgreichsten, gefolgt von SRF 3. SRF 2 folgt erst auf Rang 4 nach SRF Musikwelle. Die „SRF-Radiofamilie sei (…) die Nummer 1 beim Deutschschweizer Publikum mit einer täglichen Reichweite von 2,6 Millionen Hörern* und 57,9 Prozent Marktanteil“, schreibt SRF in einer Mitteilung. +++

SRF mit erfolgreichem Halbjahr. Das Schweizer Fernsehen sieht sich nach der ersten Hälfte des Jahres auf Erfolgskurs. Die drei Sender SRF 1, SRF zwei und SRF info hätten zusammen einen Marktanteil von 31,3 Prozent erreicht, heisst es in einer Mitteilung. Die erfolgreichste TV-Sendung sei die Abfahrt der Männer an der Ski-WM in St. Moritz gewesen mit 1’076’000 Zuschauer*. In der Unterhaltung seien die Serie „Der Bestatter“, die Doku Soap-Reihe „Auf und davon“ und die Samstagabendkiste „Happy Day“ besonders erfolgreich gewesen. Bei den Web-Angeboten habe besonders die Reihe „True Talk“ mit fast 2,7 Millionen Videostarts überzeugt. +++

MySports startet am 8. September. Pünktlich zum Start der neuen Schweizer Eishockey-Saison geht der neue UPC-Sportsender auf Sendung. Auf dem Sendeplatz von MySports laufen bereits Programmtrailer in der Dauerschlaufe. Neben Eishockey wolle der Sender weitere Sportarten wie Fussball (deutsche Bundesliga), Handball, Beachvolleyball, Basketball, Reiten und Formel E zeigen. Ähnlich wie der geplante Konkurrenzsender Teleclub Zoom von Swisscom TV ist MySports frei empfangbar. Die Macher von Teleclub Zoom kündeten heute an, jeweils am Sonntag ein Livespiel der italienischen Serie A und der französischen Ligue 1 zu zeigen. Teleclub Zoom geht am Samstag auf Sendung und zeigt zum Start den Super League-Match YB gegen Basel live. ++++

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TV-Comeback für Gülsha, neuer Fussball-Experte im SRF

TV-Comeback für Gülsha Adilji. Am 23. August startet das ehemalige Joiz-Aushängeschild beim neuen TV-Sender Teleclub Zoom ihre wöchentliche Personality-Show „Zoom Kaboom“. Geplant sei laut Medienmitteilung ein live ausgestrahltes interaktives Format, bei dem Adilji nicht nur aus dem Studio, sondern auch „direkt von der Strasse“ berichten würde. Jede Woche suche sie sich ein anderes Thema aus und diskutiere „mit der ganzen Welt“ darüber. Dazu würden auch „bekannte Influencer“ gehören. Teleclub Zoom startet am 22. Juli und kann zwar via Swisscom TV und Webstream empfangen werden, aber nicht via UPC. +++

Neuer Fussball-Experte im SRF. Das Schweizer Fernsehen vermeldet die Verpflichtung von Peter Knäbel als neues Mitglied des „SRF-Expertenteams“, das bei den Live-Übertragungen der Champions League-Spiele jeweils am Dienstag- und Mittwochabend auf SRFzwei zum Einsatz kommt. Knäbel wird Nachfolger von Rolf Fringer, der nach 22 Jahren als Experte beim SRF zum Bezahlsender Teleclub gewechselt ist. Seinen ersten Einsatz wird Knäbel am 12. und 13. September haben. +++

TV-Comeback ohne Cindy aus Marzahn. Ilka Bessin heisst die Frau hinter der Comedy-Figur Cindy aus Marzahn. Vor rund einem Jahr erklärte Bessin, nicht mehr ihre Kunstfigur verkörpern zu wollen. Nun feiert sie ihr TV-Comeback, als sich selbst. Und statt Witze zu reissen, wird Bessin ab 26. Juli als Reporterin bei Stern TV zu sehen sein. Dort wird sie Menschen am Rande der Gesellschaft besuchen und ihre Schicksale beleuchten. +++

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Deutscher Pay TV-Gigant Sky kommt in die Schweiz

Offenbar herrscht im Schweizer Bezahl-Fernsehmarkt momentan so etwas wie Goldgräberstimmung. Nach Teleclub, My Sports und Dazn will jetzt auch der deutsche Pay-TV-Gigant Sky in der Schweiz durchstarten. Das berichten die Schweizer Boulevardzeitung Blick und das deutsche Medienportal dwdl.de. Ab August wolle Sky mit „einem grossen Teil der Rechte von Sky Deutschland“ um Schweizer TV-Kunden buhlen, wie es in einer Antwort von Sky auf Twitter heisst. Was genau bei Sky Schweiz zu sehen sein wird, ist unklar. Der Blick fragt sich, ob Sky in der Schweiz auch die deutsche Bundesliga anbieten wird. Pikant: eben erst wechselten die entsprechenden TV-Rechte den Besitzer. Der Pay-TV-Veteran Teleclub verlor die Bundesliga-Rechte an den neuen UPC-Sportsender My Sports.

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