Angst und Kampfansage: Reaktionen auf den BaZ-Verkauf

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Verkauft: Frontseite der Basler Zeitung vom 18. April

Die Meldung war zwar keine wirkliche Überraschung mehr, hat aber trotzdem (weit über die Kantonsgrenzen) ein grosses Echo ausgelöst: Christoph Blocher verkauft die Basler Zeitung an die Tamedia und bekommt im Tausch das „Tagblatt der Stadt Zürich“ und eine unbekannte Geldsumme. Die Basler Politik reagiert mit einer Mischung zwischen Angst und Hoffnung auf die Neuigkeit. Er befürchte einen „Linksrutsch in der hiesigen Medienlandschaft“, so Eduard Rutschmann, Vizepräsident der Baselstädtischen SVP. Der Basler Medienminister und SP-Regierungsrat Christoph Brutschin hofft, das „möglichst viele Arbeitsplätze erhalten werden“. Die Aktion „Rettet Basel“ bedankt sich in einem Tweet bei allen „Baslerinnen und Baslern, die sich in den letzten Jahren gegen die Vereinnahmung des Medienplatzes Basel durch rechtsnationale Kreise engagiert haben“.

Wie reagieren BZ Basel und TagesWoche?
Christian Mensch rechnet in einem Kommentar in der BZ Basel mit der Blocher-Ära der Basler Zeitung ab. Sein „politisch-publizistisches  Projekt“ in Basel sei gescheitert. „Überregional blieb sie (die BaZ) so unbedeutend wie zuvor“. Es sei nun an der Tamedia, “es besser zu machen”. Sybille Schürch, Geschäftsführerin der TagesWoche macht in ihrem Kommentar fast schon eine Kampfansage. Die TagesWoche sei „in Zukunft die einzige echte Basler Zeitung“. Und weiter: „Basel steht vor der Wahl: will die Stadt nur Massenware aus Zürich und Aarau – oder will sie auch eine eigene Stimme“.

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Tamara Wernli verlässt Telebasel

tvbildschirmblau2Telebasel verliert eines seiner prominentesten Aushängeschilder. Nach fast 20 Jahren beim Basler Lokalsender habe Tamara Wernli den Wunsch, sich auf „selbstständige Projekte“ zu konzentrieren als freischaffende Autorin und Kolumnistin, wie es in einer Mitteilung heisst. Ihre Leidenschaft sei das Schreiben, die Mandate und Projekte neben Telebasel seien in den letzten Jahren immer mehr angewachsen. Heute sei sie an einem Punkt angelangt, wo sie nicht mehr alles unter einen Hut bringen könne, darum der Abgang bei Telebasel. Sie wird am 30. April zum letzten Mal beim Lokalsender zu sehen sein. Die FernsehzuschauerInnen müssen aber trotzdem nicht ganz auf Wernli verichten: sie werde „in der einen oder anderen Form wieder bei Telebasel zu erleben sein“, wie der geschäftsführende Stiftungsrat Michael Bornhäuser erklärt.

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Also doch: Tamedia kauft Basler Zeitung

bazNun haben sich die Gerüchte also bestätigt, die schon länger die Runde machen. Die Basler Zeitung wird die Tamedia verkauft. Das teilt der Zürcher Medienkonzern heute mit. Christoph Blocher bekommt im Gegenzug die Aktienmehrheit am «Tagblatt der Stadt Zürich». Wieviel Geld geflossen ist, wurde nicht mitgeteilt. «Über die Einzelheiten des Verkaufs haben die Parteien Stillschweigen vereinbart», heisst es dazu in der Medienmitteilung. Dafür ist das Schicksal von BaZ-Chefredaktor Markus Somm bekannt: er werde die Zeitung noch ein halbes Jahr führen und nach einem anschliessenden «Sabbatical» als Autor für die Tamedia tätig sein. Die Basler Zeitung sei stark in der Nordwestschweiz verwurzelt und passe «perfekt zu unseren Tageszeitungen in Bern und Zürich», schreibt die Tamedia. Und: die Einbindung der BaZ in das Tamedia-Netzwerk ermögliche «eine starke Regionalredaktion» und biete «den Leserinnen und Lesern auch in Zukunft eine Zeitung aus Basel für Basel». Was der Verkauf der BaZ an die Tamedia für die Belegschaft in Basel konkret bedeutet, ist unklar. Klar ist nur, am Mittwochmittag findet in Basel eine Medienkonferenz zum BaZ-Verkauf statt. Auch Christoph Blocher soll anwesend sein.

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3+ stichelt gegen Büssi, Schwingerkönig wird Jass-Schiri

2015-05-05 16.37.25Sticheleien zwischen Büssi und 3+. Auslöser war die Meldung, das 3+ ausser beim Finale keine Public Viewings für die  „Bachelor“- und „Bachelorette“-Sendungen in Zürich mehr organisieren werde. Auf die These, das Interesse an diesen Events sei gesunken, seit sie nicht mehr von Stefan Büsser moderiert würden, schreibt der Sender: nicht Büssi, sondern Vujo Gavric habe den Erfolg begründet. Und 3+ verteilt einen weiteren Seitenhieb. In Sachen „Best Ofs“ zähle der Sender nicht mehr auf Büssi, sondern auf Zeki von Swissmeme. Dieser habe eine „noch grössere soziale Reichweite als Büssi“. Stefan Büsser kommentiert in seinen Instagram-Storys die Zickeleien von 3+ so: er habe leider keine Zeit, gross zu reagieren. Er zeichne gerade eine Late Night-Show auf, die auf einem „richtigen Sender“ laufe. Gemeint ist das Format „UnterBüsser“, die gemeinsame Comedyshow von Stefan Büsser mit Fabian Unteregger.

Schwingerkönig als Schiri beim „Samschtig-Jass“. Es ist ein Entscheid, der aufhorchen lässt: Jörg Abderhalden wird neuer Schiedsrichter beim „Samschtig-Jass“. Der Schwingerkönig wird damit Nachfolger von Dani Müller, der seit sechs Jahren seine Schiri-Funktion beim „Samschtig-Jass“ ausübte. Nach dem Sommerprogramm am 25. August wird Abderhalden erstmals in seiner neuen Funktion zu sehen sein, wie das Schweizer Fernsehen mitteilt. Im „Donnschtig-Jass“ bleibt dem Publikum allerdings Dani Müller noch erhalten. +++

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Ärger wegen Leserzahlen, “Legenden” am Radiomikrofon

Leserzahlen: BaZ-CEO schreibt giftigen Kommentar. Die Pendlerzeitung 20 Minuten war auch im letzten Jahr der meist gelesene Gratiszeitung. Bei den Bezahlzeitungen war der Blick die Nummer Eins. Das zeigen die neusten Zahlen der WEMF. Auch die regionalen Print-Titel müssen leiden: die Basler Zeitung rutscht erstmals unter die Marke von 100’000 Leserinnen und Lesern. Und auch die BZ Basel und die TagesWoche müssen Federn lassen. Die BaZ stellt eine eigene Rechnung auf und kommt auf 150’000 Leserinnen und Lesern. Für Gesprächsstoff sorgt auch ein giftiger Kommentar von BaZ-CEO Rolf Bollmann an alle Kritiker seines Blatts. Das Newsportal Nau schreibt: „Dass die Nerven offenbar blank liegen, könnte mit dem anstehenden Verkauf der Zeitung zu tun haben“. Und: „Ob er (Bollmann) den Marktwert des Blattes mit seinem Hass-Text gesteigert hat, sei dahingestellt“. Auch auf Twitter wird der scharfe Kommentar von Bollmann kritisch beäugt:

 

SRF holt „Radio-Legenden“ ans Mikrofon. Das Radiopublikum kann sich auf ein „Wiederhören“ mit François Mürner, Frank Baumann und Beni Thurnheer freuen. Unter dem Label „SRF 1 Legends“ werden die drei bekannten Radio- und TV-Moderatoren ab 30. April jeweils am späten Montagabend zu hören sein. Die drei „Radio-Legenden“ werden im Wechsel zu hören sein und wollen „mit unterhaltsamen Talks mit dem Publikum“ überraschen und ausserdem „ihre eigene Musik“ mitbringen.

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Neue Fragen um die BaZ, Plus und Minus bei der SRG

zeitungsstaenderhochWer bekommt BaZ-Druckauftrag? Die Basler Zeitung könnte möglicherweise bald wieder in Basel gedruckt werden. Zumindest sei dies eine der Szenarien, wie das Newsportal Watson schreibt. Ende April laufe nämlich der Druckauftrag zwischen der Basler Zeitung und der Tamedia aus. Und bisher sei dieser Auftrag nicht verlängert worden. Im Gebäude der ehemaligen Druckerei an der Hochbergerstrasse stehe bereits eine Druckmaschine, die bis vor drei Jahren noch in Frankreich im Einsatz gewesen sei. Neben dieser „Basler Lösung“ würden sich auch die AZ Medien und Tamedia für den Druckauftrag der Basler Zeitung interessieren, wie Watson weiter schreibt. +++

SRG macht Gewinn. Man habe das Geschäftsjahr trotz einer Umsatzbusse von 46,1 Millionen Franken mit einem Gewinn von 29,5 Millionen abgeschlossen. Das schreibt die SRG in einer Mitteilung am Montag. Die Einnahmen aus den Empfangsgebühren seien trotz „No Billag“-Initiative stabil geblieben, bei der Fernsehwerbung habe man 15,4 Millionen weniger verdient. Das Geschäftsjahr 2018 stehe im Zeichen der Sparmassnahmen, die mit „Massnahmen zur Effizienzsteigerung“ und einem „dreiteiligen Reformpaket“ umgesetzt werden sollen. Wegen der sinkenden Billag-Gebühren ab nächstem Jahr muss die SRG 50 Millionen Franken sparen. +++

Netflix schnappt sich Monty Pythons. Die Kultfilme der legendären Komikertruppe aus Grossbritannien würden ab 15. April beim Streamingdienst abrufbar sein, berichten verschiedene Newsportale. Demnach werden die beiden Filme „Die Ritter der Kokosnuss“ und „Das Leben des Brian“ verfügbar sein, dazu die Kult-Serie „Monty Pythons Flying Circus“. Je nach Land können die Netflix-Kunden auch „Der Sinn des Lebens“ und die Liveshow „One Down, Five To Go“ streamen. +++

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“Rundschau” statt “Top Secret”, “Tatort” zügelt nach Zürich

tvbildschirmblau2„Rundschau“ ersetzt „Top Secret“. Politik und Reportagen statt Quiz und Unterhaltung. Mit diesem neuen Konzept bestückt das Schweizer Fernsehen in Zukunft seine Primetime am Mittwochabend. Nach dem Abgang von Aushängeschild Roman Kilchsperger wird seine Quizshow „Top Secret“ eingestellt, er werde aber „sicher noch bis 2019“ den „Donnschtig-Jass“ im SRF moderieren, wie Kilchsperger an einer Medienkonferenz des Pay-TV-Senders „Teleclub“ erklärte. An der Stelle von Kilchspergers „Top Secret“ läuft in Zukunft die „Rundschau“. Ab 22. August startet das Politmagazin bereits um 20:05 Uhr, auf dem bisherigen Sendeplatz von „Top Secret“. Auf dem alten „Rundschau“-Sendeplatz um 20:50 Uhr sollen Reportagen und Specials gezeigt werden. +++

Schweizer „Tatort“ zügelt nach Zürich. Nach neun Jahren müssen die Schweizer „Tatort“-Kommissare Stefan Gubser und Delia Mayer ihre Ermittlungen am Bodensee einstellen. Ab 2019 soll der Schweizer Ableger der Kult-Krimiserie in Zürich abgedreht werden. Wer die neuen Ermittler sein werden und wie der „neue“ Schweizer „Tatort“ aussehen soll, darüber schweigt sich das SRF noch aus. In einer Mitteilung heisst es lediglich: „Weitere Informationen zum neuen Konzept erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt“. +++

Comeback für Show-Klassiker „Dingsda“. Kinder erklären Begriffe und Erwachsene müssen sie erraten. Mit diesem einfachen, aber unterhaltsamen Konzept startete 1985 die Sendung „Dingsda“ mit Fritz Egner im Bayerischen Fernsehen und ab 1989 auch in der ARD. Dort lief die Sendung bis 1994. Nun wagt sich die ARD an eine Neuauflage, die im Herbst starten soll und im Vorabendprogramm von Mareile Höppner präsentiert werden soll. Man plane eine „Weiterentwicklung des Klassikers“, so die ARD-Verantwortlichen gegenüber dwdl.de. +++

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„Wir gegen Vier“: SRF setzt Quiz mit Sven Epiney ab

tvbildschirmblau2Nach nur einem Jahr hat das Schweizer Fernsehen sein Montagabendquiz mit Sven Epiney still und heimlich abgesetzt.  Bereits am 22. Januar sei die letzte Ausgabe von „Wir mal vier“ über die Bildschirme geflimmert, wie die Glückspost berichtet. Grund für das Aus sei die fehlende Akzeptanz der Zuschauer, wie eine SRF-Sprecherin gegenüber dem Blick erklärt. An Moderator Sven Epiney wird aber offenbar nicht gezweifelt: er sei ein sehr beliebter und geschätzter Moderator, so SRF-Unterhaltungschef Christoph Gebel im Blick. Um das Sendeloch am Montagabend zu stopfen, wird nun die Schlagzahl der Quizshow „1 gegen 100“ erhöht. Susanne Kunz muss nun jede Woche ran, statt wie bisher alle zwei Wochen. Im kommenden Jahr soll laut Gebel eine „Eigenentwicklung“ die Nachfolge des glücklosen „Wir gegen Vier“ antreten. Tatsächlich ist die Homepage der Sendung noch erreichbar. Der Link, um sich als Kandidat zu melden, läuft allerdings ins Leere.

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Also doch: Adela Smajic ist die neue Bachelorette

Was das Newsportal Nau bereits letzten Donnerstag ausgeplaudert hat, ist nun offiziell: die Baslerin Adela Smajic ist die neue Bachelorette von 3+. Bekannt wurde die Tochter von Ex-FCB-Spieler Admir Smajic als Moderatorin bei Telebasel. Nun wird Adela Smajic ab Montag, 16. April beim Privatsender 3+ zu sehen sein, wie sie 22 männlichen Single-Kandidaten den Kopf verdreht und Rosen verteilt. Gedreht wurde die neue Staffel „an den Stränden Thailands“, wie es in einer Mitteilung des Senders heisst. Bei ihren Vorgängern und Vorgängerinnen trifft die neue Basler Bachelorette auf unterschiedliche Reaktionen, wie der Blick in Erfahrung gebracht hat. „Selbstbewusst, brandheiss und mit Kameraerfahrung – Adela ist eine tolle Wahl“, schwärmt der Ex-Bachelor Janosch Nietlisbach. Ex-Bachelorette Frieda Hodel urteilt, Adela sehe „mega aus“ und werde bei den Männern „super ankommen“, aber sie giftelt auch: „Ich mag es aber ein wenig natürlicher“.

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Zwei Baslerinnen fürs SRF, Rekordquoten für Heufer-Umlauf

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Copyright: SRF/Oscar Alessio

Thommen feiert Comeback bei „Schweiz aktuell“. Die Basler Moderatorin und Redaktorin Catherine Thommen kehrt vorübergehend vor die Fernsehkameras zurück. Sie vertritt Katharina Locher während ihres Mutterschaftsurlaubs ab Juli bis Ende Jahr als Moderatorin von „Schweiz aktuell“. Thommen startete ihre Medienkarriere bei Radio X und war bereits von 2011 bis 2014 Moderatorin und Redaktorin bei „Schweiz aktuell“. +++

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Copyright: SRF/Oscar Alessio

Nachfolgerin für Annina Frey gefunden. Bereits im Mai wird Jennifer Bosshard zum ersten Mal als neue Moderatorin von „Glanz & Gloria“ vor der Kamera stehen. Die 24-Jährige war unter anderem Journalistin bei der Basler Zeitung und ist seit September 2017 im Team von „Glanz & Gloria“. Bosshard lobt in einem ersten Interview mit der Schweizer Illustrierten ihre Vorgängerin:  “Ich habe grossen Respekt davor, in die Fussstapfen von Annina Frey zu treten”. +++

Rekordquoten für Klaas. Die dritte Ausgabe der neuen Pro Sieben-Late Night-Show mit Klaas Heufer-Umlauf war die bisher erfolgreichste, wie dwdl.de berichtet. Rund 770’000 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen sich am späten Montagabend „Late Night Berlin“ an, der Marktanteil lag bei 12,2 Prozent. Nun geht die Late Night-Show bereits in die Osterpause und wird erst wieder am 9. April zu sehen sein. +++

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