AZ Medien übernehmen “S1″, Quotenerfolg für “Wilder”

s1_sendestartAZ Medien übernimmt TV-Sender „S1“. Der Aargauer Medienkonzern schluckt per 1. Januar 2018 den Schweizer Privatsender. Die beiden Gründer Mike Gut und Hardy Lussi sollen Programmdirektor und Vermarktungsdirektor bleiben, der nun zur Gruppe der elektronischen Medien der AZ Medien stossen wird. Dazu gehören bereits Tele Züri, Tele BärnTele M1TV24 und TV25. +++

Quotenerfolg für „Wilder“. Die letzte Folge der neuen SRF-Krimiserie sahen 640’000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Marktanteil lag bei 39,1 Prozent. Das sei die zweithöchste Einschaltquote der Staffel, nur die Auftaktfolge habe ein noch grösseres Publikum erreicht, schreibt persoenlich.com und zitiert den zuständigen SRF-Bereichsleiter Urs Fitze. „Wilder“ sei ein „überwältigender Erfolg gewesen“. Die Autoren seien bereits daran, die Geschichte für die zweite Staffel zu schreiben. Produzent Peter Reichenbach liess in Roger Schawinskis Radio-Talk „Doppelpunkt“ durchblicken, die beiden Hauptcharaktere „Rosa Wilder“ und „Manfred Kägi“ würden auch in der Fortsetzung wieder eine Rolle spielen. +++

Geburtstags-Gala für Hitparade. Im Januar feiert die SRF 3-Hitparade ihren 50. Geburtstag. Für das Schweizer Fernsehen der Anlass, eine Geburtstagsgala auszurichten. Am Samstagabend, 10. Februar präsentiert Moderatorin Viola Tami die Hitparaden-Hits aus den letzten 50 Jahren und begrüsst Gäste wie DJ Bobo, Baschi, Peter Reber und Sina im Studio. Die allererste Hitparade wurde am 2. Januar 1968 von Christoph Schwegler moderiert. +++

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Matthias Hüppi geht, Natalie Rickli sagt Ja

tvbildschirmblau2Matthias Hüppi verlässt das SRF. Nach 38 Jahren nimmt SRF-Urgestein Matthias Hüppi den Hut. Er wird vollamtlicher Präsident beim FC St. Gallen. In seinem Alter beruflich nochmals voll angreifen zu können, sei eine einmalige Chance, wird der 59-Jährige in einer Mitteilung zitiert. Hüppi wird am nächsten Sonntag seinen letzten Auftritt im „Sportpanorama“ haben. Der St. Galler gehörte seit den 80er-Jahren zu den Aushängeschildern in der Sportberichterstattung des Schweizer Fernsehens. Hüppis Abgang beim Schweizer Fernsehen sei “ein grosser Verlust”, wird Roland Mägerle, Abteilungsleiter bei SRF Sport zitiert. +++

Natalie Rickli für „No Billag“-Initiative. Die SVP-Medienpolitikerin wird bei der Abstimmung über die Abschaffung der Billag am 4. März 2018 ein Ja in die Urne legen. Das hat Rickli am Montag auf ihrem Facebook-Kanal verkündet. Der Stein des Anstosses sei die Aussage von Bundesrätin Doris Leuthard am Montag gewesen, dass es bei der Annahme der Initiative keinen Plan B gebe und die SRG vor dem Aus stehe. Rickli ist der Meinung, das stimme nicht. Die SRG könne auch nach einem allfälligen Billag-Aus weiterbestehen, mit einem Abo-Modell. Sie selber wäre etwa bereit, ein Abo der Tagesschau zu kaufen. +++

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„No Billag“: “Operation Libero” erreicht erstes Spendenziel – und will auf 20 Minuten-Titelseite

billagEine Woche nach dem „Umfrage-Schock“ scheinen die Gegner der „No Billag“-Initiative langsam aus ihrer Schockstarre aufzuwachen, vor allem seit sich die Politbewegung „Operation Libero“ in den Abstimmungskampf eingeschaltet hat. Die Gruppierung um Flavia Kleiner verkündete heute, ihr erstes Ziel hätten sie bereits erreicht. Nämlich genau 284’981 Franken und 59 Rappen für ihren Abstimmungskampf gegen „No Billag“ zu sammeln. Nun hat „Operation Libero“ ein neues Ziel ausgerufen. Weitere 164’500 Franken sollen gesammelt werden, um so ein ganzseitiges Inserat auf die Frontseite von 20 Minuten zu bringen. So sollen „Missverständnisse und Falschbehauptungen aus den Kommentarspalten“ zur Sprache gebracht und entkräftet werden.

Auch die Aktion „Nein zum Sendeschluss“ habe bereits eine halbe Million Franken an Spenden sammeln können, dank hunderten von Kleinspendern, schreibt 20 Minuten. Laut Ex-SRF-Chefredaktor Diego Yanez würde sich die Zivilgesellschaft „in der vollen Breite“ engagieren“. Zum Vergleich: die „No Billag“-Initianten haben bisher 111’395 Franken gesammelt. (Stand Sonntagabend 20 Uhr).

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NZZ und AZ Medien, Journalist des Jahres, No Billag

zeitungsstaenderhochNZZ und AZ Medien spannen zusammen. Die beiden Medienhäuser gründen ein gemeinsames Joint Venture, heisst es in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Mit dem neuen Unternehmen könne man auf ein Schlag zwei Millionen Menschen in der Deutschschweiz erreichen. Die NZZ legt ihre Lokalzeitungen in die Waagschale, die NZZ Medien und ihre konzessionierten Radio- und TV-Sender bleiben aussen vor. Die AZ Medien bringen alle ihre Einheiten in das Joint Venture ein, ausser der Newsplattform Watson. Das NZZ/AZ-Gespann werde mit knapp 500 Millionen Franken Umsatz und 2000 Mitarbeitenden „zu den führenden Medienunternehmen der Schweiz zählen“. Es gäbe keine „konkreten Pläne“ für einen Stellenabbau, wie die NZZ auf Nachfrage bei Twitter erklärt. +++

tvbildschirmblau2Jonas Projer ist Journalist des Jahres. Der „Arena“-Dompteur wurde in einem Online-Voting des Branchen-Magazins „Schweizer Journalist“ von rund 1200 Medienschaffenden auf den ersten Platz gewählt. Auch die Polit-Journalistin des Jahres kommt vom Schweizer Fernsehen: Susanne Wille. Sie mache „die weitaus besten Polit-Interviews am TV“ und „personifiziere Souveränität“, „Hartnäckigkeit, Spürsinn und Fairness“. Der ehemalige Kriegsreporter Kurt Pelda wurde zum Recherche-Journalist des Jahres und Klaus Zaugg zum Sport-Journalist des Jahres gewählt. +++

billagSpendenflut wegen “No Billag”. Die Politbewegung Operation Libero hat nach wenigen Tagen bereits über die Hälfte ihres Spendenziels erreicht. Aktuell stehen über 164’000 Franken auf der Spendenuhr für den Abstimmungskampf gegen die „No Billag“-Initiative. Das Ziel liegt bei genau 284’981 Franken und 59 Rappen. Auch die Initianten der „No Billag“-Initiativen sammeln erfolgreich. Als neues Spendenziel wurden 160’000 Franken ausgerufen. Über 104’000 Franken sind bereits gesammelt. Das Schweizer Stimmvolk stimmt am 4. März 2018 über die Inititative ab.

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“No Billag”: Operation Libero schaltet sich ein

Das dürfte den „No Billag“-Initianten keine grosse Freude bereiten. Die politische Bewegung „Operation Libero“ um Nadja Kleiner mischt sich in den Abstimmungskampf um die „No Billag“-Initiative ein. „No Billag“ sei ein „Anschlag auf die Demokratie“. Untermalt wird das mit einem Bild, auf dem ein Sprengsatz zu sehen ist, der an einer Säule mit der Aufschrift „Medien“ angebracht ist. Die Drähte an den Dynamitstangen sind mit einer Zündvorrichtung verbunden. Auf dieser steht das Wort „No Billag“. Am 4. März gehe es nicht um die SRG, sondern darum, ob die Schweiz weiterhin gute Informationen und starke Medien wolle. Die Initiative entziehe den Bürgerinnen und Bürgern Information und schwäche so die Demokratie.

Nun sammeln die Macher hinter Operation Libero Geld, um im Abstimmungskampf mitmischen zu können. Das Ziel seien exakt 284’981 Franken und 59 Rappen. Mit genau diesem Betrag zog Operation Libero vor fast zwei Jahren in den Abstimmungskampf gegen die Durchsetzungsinitiative der SVP. Im Februar 2016 wurde die Initiative vom Stimmvolk abgelehnt. Einen ersten kleinen Sammelerfolg können die Macher von Operation Libero bereits verbuchen: nach dem ersten Sammeltag sind bereits 50’000 Franken zusammen gekommen. Die “No Billag”-Initianten kommentieren den Einstieg von Operation Libero in den Abstimmungskampf auf Twitter:

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Umfrage: Mehrheit befürwortet «No Billag»-Initiative

billag57 Prozent der Stimmbürgerinnen und -Bürger würden derzeit die «No Billag»-Initiative annehmen. Das zeige eine neue Umfrage, die der SonntagsZeitung vorliegt. Nur 34 Prozent würden ein Nein in die Urne legen und 8 Prozent zeigen sich noch unentschlossen. Und was die SRG-Befürworter noch mehr Sorgen sollte. Die Befragten glauben nicht, das die Abschaffung der Billag-Gebühren das Aus der SRG und damit aller SRF-Radio- und Fernsehstationen bedeuten würde. Auch 34 lokalen Radio- und Fernsehsender würde bei einem Ja zu «No Billag» der Stecker gezogen, wie der Branchenverband Telesuisse betont.

Keine Partystimmung bei «No Billag»-Initianten
Doch auch im Lager der «No Billag»-Initianten scheint keine Champagnerstimmung zu herrschen. Die Umfrage sei «mit grosser Vorsicht zu geniessen». Man vermutet einen «Trick (…), um die Stimmbürger zu beeinflussen». Diese Umfrage würde vor allem den «No Billag»-Gegnern in die Karten spielen. Diese seien nun «motiviert, noch mehr Geld für die Nein-Kampagne zu spenden und noch aktiver zu werden». Ausserdem bestehe «die Gefahr», dass sich nun die «No Billag»-Befürworter zurücklehnen würden.

3+-Chef schaltet sich ein
Inzwischen hat sich auch der 3+-Chef Dominik Kaiser in die Debatte um die «No Billag»-Abstimmung eingeschaltet. Bei einem Ja zu «No Billag» könne er sich gut vorstellen, «noch schneller noch mehr Geld in zusätzliche Schweizer Programminhalte» zu investieren, wie Kaiser in der Aargauer Zeitung erklärt. Vor allem im Bereich Fiktion und Unterhaltung. Und Kaiser kündet in einem Nebensatz an, einen Schweizer Krimi produzieren zu wollen, unabhängig vom Ausgang der Abstimmung. «Wir werden 2018 einen Krimi mit einem Ermittlerpaar produzieren, das in den Bergen gemeinsam Fälle löst».

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Christoph Blocher unterstützt “No Billag”-Initiative

billagNach seiner Tochter Magdalena Martullo-Blocher spricht sich nun auch SVP-Vordenker Christoph Blocher für ein Ja zur „No Billag“-Initiative aus. Im Interview mit der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ erklärt Blocher: „Ein staatliches Fernsehen braucht es nicht für alles. Es gibt vieles, das Private auch machen können. Das muss man nun mal ausbeineln“. Blocher selbst habe aber kein Interesse, einen TV-Sender zu gründen. „Ich werde sicher nicht einsteigen. Ich hatte noch nie im Leben einen Fernseher“. Auch SRG-Präsident Jean-Michel Cina äussert sich in einem Interview zur „No Billag“-Initiative. Im Blick gibt er zu, die SRG habe in der Vergangenheit auch Fehler gemacht. Es sei der SRG „in den letzten Jahren zu wenig gelungen, aufzuzeigen, welche Leistungen wir für diese Gesellschaft erbringen“.

SRG-Präsident entschuldigt sich
Als Beispiele nennt Cina die Untertitel oder Audio-Kommentare für Sinnesbehinderte. Und das SRG-Korrespondentennetz. Aber auch dieses steht in der Kritik. Viele Auslandsposten könnten mit der ARD und dem ZDF geteilt werden, schreibt etwa René Hildbrand bei persoenlich.com. Auch die rege Tätigkeit von SRG-Mitarbeitenden bei Social Media steht immer wieder in der Kritik. Auch dazu äussert sich Cina. „Wir haben ganz klare Weisungen rausgegeben: die Leute sollen verhältnismässig erklären und keine Position beziehen. Sie dürfen keine Abstimmungsempfehlung geben und sich nicht in emotionale Diskussionen einmischen“. Das habe nicht immer geklappt, dafür entschuldigt sich Cina im Blick-Interview. „Wir schauen, dass das nicht mehr passiert”. Sparpotential bei der SRG sieht Cina bei der “Anschaffungen von Material und bei Verwaltungsstrukturen”.

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Schweizer CNN, Schwinger-Doku, Schulz & Böhmermann

tvbildschirmblau2CNN Money Switzerland startet am 24. Januar. Der Sendestart des Schweizer CNN-Ablegers falle mit dem WEF in Davos zusammen, wie persoenlich.com berichtet. Geplant sei eine tägliche Sendung von 18 bis 21 Uhr. Ausserhalb dieser Kern-Sendezeit würden Wiederholungen, aufgezeichnete Sendungen und das internationale CNN-Programm gesendet. +++

Chrigu Stucki wird Star in SRF-Doku-Soap. Der berühmte Schweizer Schwinger wolle sich „mit seinesgleichen messen – weltweit“. In der Mongolei, in Indien, in Österreich und im Senegal werde er im Ring antreten. Begleitet wird er dabei von Sepp Amstutz vom Jodlerclub Wiesenberg. In der ersten Folge von „Chrigu und Sepp – Zwei Fäuste und ein Halleluja“ am 8. Dezember reisen die Beiden in den Senegal. +++

SRF zeigt Zweiteiler „Private Banking“. Nach der neuen Serie „Wilder“ sorgt das Schweizer Fernsehen für Nachschub in Sachen eigenproduzierte Fiction. Am 17. und 18. Dezember zeigt SRF den Zweiteiler „Private Banking“. Die Geschichte erzählt von einer Schweizer Privatbank in den Wirren der Bankenkrise. Im Zweiteiler sind namhafte Schweizer Schauspieler wie Joel Basman und Christian Kohlund zu sehen. +++

Also doch: Aus für „Schulz & Böhmermann“. Was die Bachmediennews bereits vermutet haben, ist nun Realität: die Talkshow von Olli Schulz und Jan Böhmermann bei ZDFneo wird eingestellt. Die nächste Ausgabe am kommenden Sonntag ist die letzte. „Leider erreichte der unkonventionelle Promi-Talk (…) nicht die erhoffte Zuschauerresonanz“, erklärt der Sender gegenüber dwdl.de. +++

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Glückskette braucht SRG, Schweizer Wetter-TV startet

billagOhne Billag keine Glückskette? Ohne die SRG könne die Hilfsorganisation in ihrer heutigen Form nicht mehr geben. Davon ist Glückskette-Direktor Tony Burgener im Blick überzeugt. Nur mit der Unterstützung der Radio- und TV-Sender der SRG könnten Sammelergebnisse wie 65 Millionen Franken für Haiti oder 5,7 Millionen für Bondo gesammelt werden. Ohne SRG liesse sich eine solche grosse Spendenkette nicht mehr organsieren. “24 Stunden in allen Landesteilen, in allen Landessprachen – Diese Schlagkraft ist einmalig”. Die Billag-Gegner kontern das Engagement von Burgener für die SRG mit scharfen Twitter-Kommentaren:

Schweizer Wetter-TV geht auf Sendung. Unter dem Namen Wetter.tv lanciert Meteonews-CEO Peter Wick seinen eigenen 24 Stunden-Wetterkanal. Der Sender zeige rund um die Uhr Wetterprognosen, so könne man reagieren, „wenn in der Nacht ein Unwetter über die Schweiz fegt“, erklärt Wick im 20 Minuten. Ausserdem würden Dokus, Talks und Slow-TV „mit schönen Bildern und entspannender Musik“ gesendet. +++

Mini-TV-Comeback für Harald Schmidt. Der ehemalige Late Night-Talker lässt sich nach langer Abwesenheit wieder mal im TV blicken. Dirty Harry wird am 26. Dezember beim deutschen Nachrichtensender n-tv zu sehen sein, wie dwdl.de berichtet. Als Gast im Jahresrückblick mit Politiker Gregor Gysi. Dieser begrüsste in den letzten beiden Jahren seinen Politikerkollegen Wolfgang Bosbach und Thomas Gottschalk als Gäste im Jahresrückblick. +++

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Das SRF & der Klimawandel, die Zukunft von “House of Cards”

Kritik an SRF wegen Klimawandel-Abend. Schon alleine die Ankündigung des Schweizer Fernsehens, am Dienstag und Mittwoch zwei Themenabende zum Thema Klimawandel zu planen, trieb die SRF- und Klimawandel-Kritiker auf die Palme. Kernstück der beiden Themenabende auf SRF 1 und SRFzwei unter dem Titel “plus 3 Grad” ist der fiktionale Dreiteiler „Gefährlicher Sommer“. Er geht der Frage nach: Was wäre, wenn es in der Schweiz drei Grad wärmer würde? Eine Studiodiskussion unter der Leitung von „10vor10“-Moderator Arthur Honegger vertieft das Thema im Anschluss an den Film. Dazu laufen Auf SRFzwei am Dienstagabend der Hollywood-Thriller „The Day After Tomorrow“ von Roland Emmerich und der oscarprämierte Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit” von Umweltaktivist und Ex-Vizepräsident Al Gore. +++

Entscheid über „House of Cards“  fällt am 8. Dezember. Die Produktionsfirma der erfolgreichen Netflix-Serie werde die Mitarbeitenden noch die nächsten zwei Wochen bezahlen. Spätestens am 8. Dezember soll entschieden werden, wie es mit der Produktion von „House of Cards“ weitergehe. Das berichten verschiedene US-Medien. Man hoffe, die Produktion der letzten Folgen könnte bald aufgenommen werden, sicher sei das aber noch nicht. Wer sicher keine Rolle mehr spielen wird bei „House of Cards“ ist Kevin Spacey. Bereits Anfang November hatte sich die Produktionsfirma vom Schauspieler getrennt, nachdem immer mehr Vorwürfe wegen sexueller Belästigung auftauchten. +++

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