Die neuen Hörerzahlen, Schweizer Fernsehen zieht Bilanz

IMG_4969Hörerzahlen: Privatradios holen auf. Die Schweizer Privatradios haben im ersten Semester 2017 mit 31,5 Prozent den bisher höchsten Marktanteil der Geschichte erreicht. Das zeigen die neusten Hörerzahlen von Mediapulse. An der Spitze der Privatradios kann sich nach wie vor Energy Zürich behaupten, auch in Basel und Bern hätten die Energy-Sender ihre Spitzenpositionen in ihren Regionen halten können, heisst es in einer Mitteilung. Auf Platz Zwei und Drei in der Liste der erfolgreichsten Schweizer Privatsender folgen Radio 24 und Radio FM1. Bei den SRG-Sendern ist nach wie vor Radio SRF 1 am erfolgreichsten, gefolgt von SRF 3. SRF 2 folgt erst auf Rang 4 nach SRF Musikwelle. Die „SRF-Radiofamilie sei (…) die Nummer 1 beim Deutschschweizer Publikum mit einer täglichen Reichweite von 2,6 Millionen Hörern* und 57,9 Prozent Marktanteil“, schreibt SRF in einer Mitteilung. +++

SRF mit erfolgreichem Halbjahr. Das Schweizer Fernsehen sieht sich nach der ersten Hälfte des Jahres auf Erfolgskurs. Die drei Sender SRF 1, SRF zwei und SRF info hätten zusammen einen Marktanteil von 31,3 Prozent erreicht, heisst es in einer Mitteilung. Die erfolgreichste TV-Sendung sei die Abfahrt der Männer an der Ski-WM in St. Moritz gewesen mit 1’076’000 Zuschauer*. In der Unterhaltung seien die Serie „Der Bestatter“, die Doku Soap-Reihe „Auf und davon“ und die Samstagabendkiste „Happy Day“ besonders erfolgreich gewesen. Bei den Web-Angeboten habe besonders die Reihe „True Talk“ mit fast 2,7 Millionen Videostarts überzeugt. +++

MySports startet am 8. September. Pünktlich zum Start der neuen Schweizer Eishockey-Saison geht der neue UPC-Sportsender auf Sendung. Auf dem Sendeplatz von MySports laufen bereits Programmtrailer in der Dauerschlaufe. Neben Eishockey wolle der Sender weitere Sportarten wie Fussball (deutsche Bundesliga), Handball, Beachvolleyball, Basketball, Reiten und Formel E zeigen. Ähnlich wie der geplante Konkurrenzsender Teleclub Zoom von Swisscom TV ist MySports frei empfangbar. Die Macher von Teleclub Zoom kündeten heute an, jeweils am Sonntag ein Livespiel der italienischen Serie A und der französischen Ligue 1 zu zeigen. Teleclub Zoom geht am Samstag auf Sendung und zeigt zum Start den Super League-Match YB gegen Basel live. ++++

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TV-Comeback für Gülsha, neuer Fussball-Experte im SRF

TV-Comeback für Gülsha Adilji. Am 23. August startet das ehemalige Joiz-Aushängeschild beim neuen TV-Sender Teleclub Zoom ihre wöchentliche Personality-Show „Zoom Kaboom“. Geplant sei laut Medienmitteilung ein live ausgestrahltes interaktives Format, bei dem Adilji nicht nur aus dem Studio, sondern auch „direkt von der Strasse“ berichten würde. Jede Woche suche sie sich ein anderes Thema aus und diskutiere „mit der ganzen Welt“ darüber. Dazu würden auch „bekannte Influencer“ gehören. Teleclub Zoom startet am 22. Juli und kann zwar via Swisscom TV und Webstream empfangen werden, aber nicht via UPC. +++

Neuer Fussball-Experte im SRF. Das Schweizer Fernsehen vermeldet die Verpflichtung von Peter Knäbel als neues Mitglied des „SRF-Expertenteams“, das bei den Live-Übertragungen der Champions League-Spiele jeweils am Dienstag- und Mittwochabend auf SRFzwei zum Einsatz kommt. Knäbel wird Nachfolger von Rolf Fringer, der nach 22 Jahren als Experte beim SRF zum Bezahlsender Teleclub gewechselt ist. Seinen ersten Einsatz wird Knäbel am 12. und 13. September haben. +++

TV-Comeback ohne Cindy aus Marzahn. Ilka Bessin heisst die Frau hinter der Comedy-Figur Cindy aus Marzahn. Vor rund einem Jahr erklärte Bessin, nicht mehr ihre Kunstfigur verkörpern zu wollen. Nun feiert sie ihr TV-Comeback, als sich selbst. Und statt Witze zu reissen, wird Bessin ab 26. Juli als Reporterin bei Stern TV zu sehen sein. Dort wird sie Menschen am Rande der Gesellschaft besuchen und ihre Schicksale beleuchten. +++

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Deutscher Pay TV-Gigant Sky kommt in die Schweiz

Offenbar herrscht im Schweizer Bezahl-Fernsehmarkt momentan so etwas wie Goldgräberstimmung. Nach Teleclub, My Sports und Dazn will jetzt auch der deutsche Pay-TV-Gigant Sky in der Schweiz durchstarten. Das berichten die Schweizer Boulevardzeitung Blick und das deutsche Medienportal dwdl.de. Ab August wolle Sky mit „einem grossen Teil der Rechte von Sky Deutschland“ um Schweizer TV-Kunden buhlen, wie es in einer Antwort von Sky auf Twitter heisst. Was genau bei Sky Schweiz zu sehen sein wird, ist unklar. Der Blick fragt sich, ob Sky in der Schweiz auch die deutsche Bundesliga anbieten wird. Pikant: eben erst wechselten die entsprechenden TV-Rechte den Besitzer. Der Pay-TV-Veteran Teleclub verlor die Bundesliga-Rechte an den neuen UPC-Sportsender My Sports.

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“Super League – Goool”: SRF mit neuer Fussball-Sendung

Mit dem Start in die neue Fussball-Saison hebt das Schweizer Fernsehen eine neue Fussball-Sendung aus der Taufe: „Super League – Goool“. Das Magazin wird ab dem 23. Juli jeweils Sonntags direkt nach der Live-Übertragung eines Super League-Matches auf SRFzwei ausgestrahlt. Laut Mitteilung sollen dort „alle Spiele und alle Tore der Runde“ zu sehen sein. Matthias Hüppi, Rainer Maria Salzgeber und Päddy Kälin moderieren das Magazin im Wechsel. Als Experten wechseln sich Beni Huggel, Gürkan Sermeter und Mario Eggimann ab. Das Sportpanorama wird gekürzt und folgt neu im Anschluss um 18:30 Uhr. Auch dort solle der Fussball Thema sein, „in Form von Portraits, Hintergrundberichten und Studiogesprächen mit Fussballgästen“.

Fussball statt Hitparade im Radio
Auch bei SRF 3 soll die Super League mehr Platz erhalten. Die SRF 3-Hitparade startet neu bereits um 12 Uhr und wird dafür schon um 16 Uhr vom Fussball abgelöst. Im Programm stünden „regelmässige Liveschaltungen zu allen drei Sonntagspartien“.

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Champions League bleibt, Wetten, dass..? kehrt zurück

IMG_3812SRF darf Champions League weiter zeigen. Obwohl die Fernsehrechte an der Champions League und der Europa League ab 2018 beim Bezahlsender Teleclub und der Sport-Plattform Dazn gehören, wird jeweils ein Spiel pro Woche auch im Schweizer Fernsehen zu sehen sein., jeweils am Mittwoch und Donnerstag. Damit gäbe es auch ab 2018 auf den SRG-Kanälen 31 Live-Fussballspiele der Champions und Europa League zu sehen, heisst es in einer Mitteilung. +++

Mini-Comback für „Wetten, dass..?“. Thomas Gottschalk wird nochmals für wenige Minuten die Sendung moderieren dürfen, die ihn und das deutsche Fernsehen so geprägt haben. Im Rahmen des Show-Vierteilers „Wir lieben Fernsehen“ werden verschiedene TV-Klassiker „nachgespielt“, darunter auch eine Mini-Ausgabe von „Wetten, dass..?“, die wenige Minuten dauern soll. Die Folge mit Gottschalk soll am 2. September ausgestrahlt werden. Fast besser als der Wirbel um die Ankündigung war allerdings die Reaktion von TV-Satiriker Jan Böhmermann auf Twitter:

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SRF-Aushängeschild Urs Gredig geht zu CNN

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Copyright: SRF/Oscar Alessio

Der langjährige SRF-Moderator und -Korrespondent Urs Gredig kehrt dem Leutschenbach den Rücken. Gredig werde eine neue Herausforderung als Chefredaktor beim neuen Schweizer TV-Sender CNN Money Switzerland annehmen, heisst es in einer Mitteilung. Urs Gredig ist seit 2003 in verschiedenen Funktionen im Schweizer Fernsehen zu sehen, unter anderem als Moderator der Tagesschau-Hauptausgabe, London-Korrespondent und aktuell als Moderator des „Clubs“. Er werde voraussichtlich am 19. September seine letzte Sendung moderieren. Gredig wird mit dem Satz zitiert: „CNN Money ist für mich das spannendste Medienprojekt seit langem. Ich freue mich (…) für CNN Pionierarbeit in der Schweiz leisten zu können“. CNN Money Switzerland wird im Oktober auf Sendung gehen und Wirtschaftsnachrichten auf englisch aus zwei Studios in Zürich und Genf bringen. Der Sender sei ein Test für CNN. Bei Erfolg könnten weitere Ableger in weiteren Ländern folgen.

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SRF sucht Zuschauer, Teleclub holt Fringer

tvbildschirmblau2SRF will Jekami-TV machen. In einer Spezialwoche unter dem Label „Hallo SRF“ soll das TV-Publikum diesen Oktober Fernseh- und Radioluft schnuppern dürfen. Zum Beispiel sollen ausgewählte Zuschauer* aufs „SRF Meteo“-Dach dürfen, sprich als Gast-Redaktoren* und -Moderatoren* zum Einsatz kommen oder im 10vor10-Studio mitarbeiten dürfen. Bei Radio SRF 3 werden Hörer* gesucht, die für einen Tag Produzent* sein wollen von Radiomoderator Stefan Büsser oder als Musikredaktor* das Musikprogramm des Senders mitbestimmen dürfen. Die spezielle „Hallo SRF!“-Woche soll am Montag, 9. Oktober starten und mit einem Thementag am Freitag, 13. Oktober seinen Schluss- und Höhepunkt finden. +++

Teleclub engagiert Rolf Fringer. Der ehemalige Schweizer Nati-Trainer wird bereits im Juli zum Fussball-Expertenteam des Bezahlsenders stossen. Dort tummeln sich bereits Namen wie Pascal Zuberbühler oder Marcel Reif. Zusammen mit ihnen soll Fringer die Spiele und Spieler der neuen Super League-Saison bewerten. Der Ball auf den Schweizer Sportplätzen rollt wieder ab dem 22. Juli. +++

Vierte Staffel für „Better Call Saul“. Der Anwalt Saul Goodman aus der Erfolgsserie „Breaking Bad“ bleibt den Serienfans für weitere 10 Folgen erhalten. Der US-Sender AMC hat grünes Licht für eine vierte Staffel gegeben. Die neuen Folgen sollen im nächsten Jahr ausgestrahlt werden. In der Serie „Better Call Saul“ zeigt Schauspieler Bob Odenkirk in einer Art Prequel, wie aus Jimmy McGill der Millieuanwalt Saul Goodman wurde. +++

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“Es geht ums Ganze” – TagesWoche mit neuen Webportal

tageswoche

Fast schon historisch: die Frontseite der allerersten Ausgabe der TagesWoche am 28. Oktober 2011

Die TagesWoche hat sich einen komplett neuen Auftritt verpasst, optisch und inhaltlich. Seit Montagabend ist das neue Onlineportal der „Wochenzeitung, die täglich erscheint“ On Air. Einige Tage zuvor konnten einige ausgesuchte Leser* den neuen Webauftritt bereits vorab begutachten, die bachmediennews konnten sich auch ein Testaccount sichern. Das Wichtigste vorweg: die geschrumpfte Redaktion der TagesWoche will sich in Zukunft auf das Wichtigste konzentrieren.

Weniger ist mehr
Die Macher* schreiben zum Relaunch:„Wir wollten mehr Fokus und Klarheit, eine Optimierung fürs Smartphone sowie einen direkteren Draht zur Community (…) Im Informations-Dauerfeuer der Facebook-Ära soll die TagesWoche einen Ruhepol darstellen. Anstatt mit unendlich vielen Inhalten zu überfordern, wollen wir unsere Leser so kompakt wie möglich und so ausführlich wie nötig über die Lebenswelt Basel informieren“. Das könne konkret dann so aussehen „Eine Tramlinie bleibt wegen Bauarbeiten drei Wochen lang gesperrt? Zwei Sätze, ein Link, fertig“ (…) Unser journalistisches Können stecken wir in ausgewählte Geschichten, die es sich zu lesen lohnt“. Die Community will die TagesWoche mit der neuen Rubrik „Stadtgespräch“ und „weiteren Feedback-Funktionen“ ansprechen.

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Nach Joko & Klaas: schafft sich das Fernsehen selbst ab?

Die letzte Klappe ist gefallen, Joko und Klaas haben sich am Dienstagabend freiwillig von ihrer wöchentlichen Spielwiese verabschiedet, die vor acht Jahren als „MTV Home“ beim gleichnamigen Musiksender begann, bei ZDFneo als „neoParadise“ weiter ging und nun bei ProSieben als „Circus HalliGalli“ endete. Zwar bleibt das Duo dem deutschen Fernsehen in ihren Samstagabend-Shows wie „Das Duell um die Welt“ oder „Die beste Show der Welt“ erhalten, aber dem Fernsehen ist eines der wenigen Experimentier-Felder abhanden gekommen, auch wenn in den letzten Monaten bei „Circus HalliGalli“ immer wie weniger experimentiert wurde, sondern sich auf bewährten Rubriken wie „Aushalten! Nicht lachen“ oder „Das unnötig komplizierte Interview“ ausgeruht wurde. In Ansätzen innovative oder zumindest etwas anders gestrickte Formate finden neben den ganzen Talkshows, Doku-Soaps und Castingshows immer weniger Platz im TV und wenn überhaupt nur in Nischen oder an Programmrändern wie das grossartige „Neo Magazin Royale“ mit Jan Böhmermann, der weissgott kein Geheimtipp mehr ist, aber im Fernsehen einfach nicht (s)einen anständigen Sendeplatz bekommt. Andererseits auch egal, denn wer innovative Formate in der Unterhaltung sucht, braucht je länger, je mehr keinen Fernsehsender mit festgelegtem Programm-Schema mehr.

Kreative Nachfolger im Netz
Kreative Formate finden sich etwa in der Schmiede des Internet-Senders „Rocketbeans TV“, etwa beim Format „Verflixxte Klixxs“ von Florentin Will und Lars Eric Paulsen oder bei der öffentlich-rechtlichen jungen Plattform „funk“, wo ebenfalls Florentin Will zusammen mit Katjana Gerz bei „Gute Arbeit Originals“ zu sehen ist. Medienkritik findet sich ebenfalls bei „funk“ bei Philipp Walulis und für Nachrichten und Politik klickt man auf die Plattform von Thilo Jung und seinem Team von „Jung und Naiv“. Und Filme und Serien streamt man sowieso bei Netflix und Co. Was ist die Folge? Schafft sich das Fernsehen endgültig ab? Oder verändert sich einfach nur der Verbreitungsweg? Wir werden es schon bald sehen, im übertragenen und direkten Sinne des Wortes.

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“Jeder Rappen zählt” wieder, “Glanz & Gloria” feiert sich

IMG_4969“Jeder Rappen zählt” wieder in Luzern. Bei der neunten Ausgabe der grossen Spendensammelaktion der SRG in der Vorweihnachtszeit bleibt (fast) alles beim Alten. Von 15. bis 21. Dezember wird das gläserne Radio- und TV-Studio bereits zum fünften Mal in Luzern stehen, um Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr für die Schul- und Ausbildung für Kinder und Jugendliche im In- und Ausland. Das teilt das SRF mit. Welche Radiomoderatoren in diesem Jahr aus dem Glaskasten senden, wurde nicht mitgeteilt. Bei der letzten Ausgabe von JRZ im Dezember 2016 waren Stefan Büsser, Rosanna Grüter, Fabio Nay und Tina Nägeli im Einsatz. +++

2013-08-14 15.35.01“Glanz & Gloria” feiert 500. Sendung. Mit einer Spezialsendung am Sonntagabend soll das Jubiläum der SRF-Klatschsendung gefeiert werden. Für einmal übernimmt TeleZüri-Aushängeschild Patty Boser (“Lifestyle”, “Boser & Böser”) die Moderation der Sendung und nimmt die “Glanz & Gloria”-Moderatoren Dani Fohrler und Nicole Berchtold in die Zange. +++

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