SRF-Chef geht, neuer Bundesrat kommt, Günther Jauch bleibt

2013-08-14 15.42.40SRF-Unterhaltungschef geht. Christoph Gebel werde Ende Jahr die Leitung abgeben. Das teilt das SRF heute mit. Gebel war seit 16 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen bei Radio und Fernsehen SRF tätig. Er bleibe dem Haus als „Senior Advisor“ erhalten. Wer Nachfolgerin oder Nachfolger von Gebel wird, sei noch nicht geregelt. Die Stelle werde intern und extern ausgeschrieben. +++

bundeshausSRF zeigt Bundesratswahl live. Am Mittwoch muss die Crew des Schweizer Fernsehens früh aus den Federn. Bereits ab 7:30 Uhr berichten Susanne Wille und ihr Team aus der Wandelhalle im Bundeshaus. Als Kommentator kommt Hanspeter Trütsch zum Einsatz. Die Sendung werde so lange dauern, bis die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Bundesrat Didier Burkhalter gewählt sei, teilt das Schweizer Fernsehen mit. Am Abend nach der Wahl stelle sich das neue Bundesratsmitglied dann im „Rundschau Talk“ den Fragen von Susanne Wille und Sandro Brotz. +++

tvbildschirmblau2Günther Jauch verlängert Vertrag mit RTL. In den letzten Wochen machten immer wieder Gerüchte um die Zukunft von Jauchs „Wer wird Millionär?“ die Runde, nun scheint pünktlich zum 18. Geburtstag die Zukunft des Quizklassikers gesichert. Jauch habe seinen „Handschlagvertrag“ mit RTL bis Mitte 2018 verlängert. Er wolle sogar bis 2019 weitermachen, so Jauch gegenüber dem Kölner Express. +++

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“Mini Beiz, dini Beiz” besucht Basel oder: Fernseh-Balsam auf die geschundene Basler TV-Seele

reserviert_schildWir Baslerinnen und Basler fühlen uns von der Restschweiz ja meistens chronisch vernachlässigt, nicht-beachtet und geringgeschätzt. Auch und vor allem wenn es um die Medien geht. Der SRF-Sportkommentator „hilft“ beim FCB-Match immer den Anderen, in den SRF-News geht es immer nur um Zürich und Bern und wird nicht der Böög stundenlang live übertragen und unsere kulturell und gesellschaftlich hoch wertvolle Basler Fasnacht in den Fernseh-Randstunden versteckt? Umso mehr ist es Balsam auf die zarte Basler Seele, wenn sich eine SRF-Sendung eine Woche lang unserer kleinen Stadt am Rheinknie widmet. So wie nächste Woche. Das SRF-Format „Mini Beiz, dini Beiz“ erkundet von Montag bis Freitag fünf Basler Beizen. Jeweils ein Stammgast wirbt für seine Lieblingsbeiz.

Wo sind die Basler Kultbeizen?
Die Kandidaten haben so klangvolle Namen wie „“Café Artigiano“, „Weiherhof“, „LA“, „Royal Palace“ und „Bistro Salz und Zucker“. Jedes Restaurant wird besucht, nach einer Woche wird der Sieger gekürt. Bleiben eigentlich nur noch zwei Fragen: warum sind so Basler Kultbeizen wie „Zum schiefen Eck“ oder „Zem alte Schluuch“ nicht dabei und wird uns die Restschweiz nach dieser Woche bei „Mini Beiz dini Beiz“ bis zur Fasnacht einfach wieder fernsehtechnisch links liegen lassen? ;-)

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Der Countdown läuft – am Freitag startet MySports

Wer als UPC-Kunde momentan durch die Fernsehsender seiner TV-Box zappt, kommt gar nicht daran vorbei: auf gefühlt dutzenden Kanälen ist derzeit die Endlos-Werbeschleife für den neuen UPC-Sportsender MySports zu sehen. Doch am Freitag ist Schluss mit dem Endlos-Werbeclip. Um 18 Uhr geht der jüngste Schweizer Sport-TV auf Sendung. Programmleiterin Steffi Buchli begrüsst das Publikum und macht eine Führung durch die Studioräumlichkeiten. Um 18:15 Uhr dann der erste Eishockey-Talk, gefolgt von der ersten Liveübertragung des Spiels HC Davos gegen EV Zug. Künftig sollen laut Medienmitteilung bei MySports  jeweils ein Spiel der Schweizer Eishockey-Liga A und B frei empfangbar gezeigt werden, ebenso ausgesuchte Spiele der ersten und zweiten deutschen Bundesliga. Daneben werden auch Basketball-, Handball- und Volleyball-Events gezeigt. Mit einem österreichischen Energy Drink-Hersteller hat der Sender eine Partnerschaft abgeschlossen und darf darum diverse Sportevents des roten Bullen zeigen.

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Neues Newsportal heisst “nau.ch”, Domian plant TV-Comeback

2013-08-14 14.24.54Aus Passenger TV wird nau.ch. Wer in diesen Tagen auf die Webpräsenz nau.ch surft, findet dort vorerst nur eine rote Fläche mit einer Medienmitteilung und ein Anmeldeformular für einen Newsletter. Das soll sich „sicher noch 2017“ ändern, erklärt Yves Kilchenmann, Mitgründer der Livesystems Holding gegenüber der Bilanz. Bereits 45 Journalistinnen und Journalisten seien rekrutiert worden, welche nicht nur das Online-Newsportal, sondern auch die Bildschirme von Passenger TV und Gasstation TV in den öffentlichen Verkehrsmitteln und in Tankstellen bespielen sollen. +++

TV-Comeback für Domian. Der langjährige Nachttalker im WDR-Radio und -Fernsehen hat offenbar genug von seiner Verschnaufpause. Jürgen Domian denke über eine mediale Rückkehr in die Öffentlichkeit vor, erklärt er im Zeit Magazin Mann. Er würde gerne einen sogenannten „Walk Talk“ präsentieren, ein Format, in dem er Gäste von der Strasse zum Interview empfange. Wie weit die Pläne vorgeschritten sind und ob sie bei Domians Haussender WDR verwirklicht werden, ist unklar. +++

2013-08-14 15.42.40Mehr SRF-Programm für Sinnesbehinderte. Ziel sei es, bis in fünf Jahren 80 Prozent des SRF-Programms mit Untertitel zu versehen. Auch bei gebärden-unterstützten und autodeskripierten Sendungen solle es eine Steigerung geben, schreibt die SRG in einer Mitteilung. Bis 2022 sollen 45’000 Stunden Programm untertitelt, 1000 Stunden gebärdet und 900 Stunden autodeskripiert werden. Die SRG habe ein entsprechendes Abkommen mit sieben Verbänden für Sinnesbehinderte abgeschlossen. Diese Massnahmen kosten 17 Millionen Franken. +++

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Watson und Deutschland, Milo Moiré und das Dschungelcamp

2013-08-14 14.24.54Wagt Watson den Sprung nach Deutschland? Das zumindest berichtet die welt.de. Der deutsche Werbevermarkter Ströer wolle „wahrscheinlich 2018“ ”watson.de“ an den Start bringen. Die Gespräche mit dem „Watson-Eigner“ soll „auf gutem Weg sein“. Gegenüber persoenlich.com gibt sich die AZ Medien-Sprecherin zugeknöpft. Man wolle sich „zu Spekulationen nicht äussern“. +++

Hohe Einschaltquoten dank Unspunnen-Schwinget. Die SRF-Liveübertragung des traditionsreichen Schwingfests in Interlaken stiess bei den FernsehzuschauerInnen auf grosses Interesse. Bis zu 778’000 Personen haben den Schlussgang zwischen Sieger Christian Stucki und dem unterlegenen Curdlin Orlik verfolgt. Der Marktanteil lag bei 66,8 Prozent, teilt das Schweizer Fernsehen mit. +++

Milo Moiré im Dschungelcamp 2018? Die Schweizer Nacktkünstlerin hat offenbar nach ihrem zweiten Platz bei Promi Big Brother Geschmack an deutschen Trash TV-Formaten gefunden. Sie schliesse eine Teilnahme an der RTL-Sendung “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” im Januar 2018 “nicht aus”, erklärt Moiré gegenüber 20 Minuten.

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Lust und Langeweile – so war „Promi Big Brother 2017“

2013-08-14 15.35.01Der „Held“ hat gekämpft und gewonnen, der „Bösewicht“ wird kurz vor dem Ziel gestoppt und am Schluss fallen sich alle glücklich in die Arme, während über ihren Köpfen ein buntes Feuerwerk in den Nachthimmel schiesst. Mit diesem Hollywood-Drehbuch-reifen Schlussbouquet ging am Freitagabend die diesjährige Staffel der Sat.1-Realityshow „Promi Big Brother“ zu Ende. Leider war aber längst nicht jeder Aspekt dieser Showreihe hollywoodreif. Vor allem die Spiele und leider auch die beiden Moderatoren konnten mich überhaupt nicht überzeugen. Die täglichen Challenges waren wahrscheinlich als einer der spannenden Höhepunkte der täglichen Show geplant, lösten bei mir aber nur Langeweile aus. Die Moderatoren Jochen Bendel und Jochen Schropp gaben sich zwar sichtlich Mühe, scheiterten aber leider allzu oft gerade dann, wenn es drauf an kam. Bei den Spielen beispielsweise verzählte sich Jochen Bendel mehr als einmal, wenn es darum ging, den Sieger eines Duells zu küren.

Spass dank Netz und Twitter
Aber trotzdem machte mir „Promi Big Brother“ auch Spass. Dank der täglichen Late Night-Show etwa, die aber leider nicht im Fernsehen, sondern „nur“ im Netz zu sehen war. Und natürlich dank der vielen lustig-zynischen Tweets, quasi als digitaler Begleitzettel zur Show auf Twitter. Man kann also sagen, das Netz hat die Schwächen des TV-Formats ein Stück weit ausgebügelt. Trotzdem ist und bleibt „Promi Big Brother“ für mich quasi die Ersatzdroge für die wahre Königin des Promi-Trash-TVs – das Dschungelcamp.

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„Einheitsbrei“, “Aushöhlung“: Kritik an Tamedia-Umbau

zeitungsstaenderhochDie am Mittwoch angekündete Verschmelzung der Redaktionen der Tamedia-Blätter wie Tages Anzeiger, Berner Zeitung oder Der Bund zu einem „Kompetenzzentrum“ stösst auf Kritik. Unter dem Titel „Tamedia rührt den Einheitsbrei an“ schreibt Christian Mensch auf dem Newsportal der AZ Medien: „Der drohende Stellenverlust ist das eine, der Einheitsbrei, den die Tamedia anrichtet, das andere. Der Konzern liefert damit all jenen Kritikern Argumente, die seriösen Journalismus schon heute als ‘Meinungskartell’ und ‘Lügenpresse’ desavouieren.“ Kaspar Surber schreibt in der Wochenzeitung (WoZ): „Die einzelnen Titel sollen noch für die regionale Berichterstattung zuständig sein. Was vermeintlich wie eine Rettung des Lokaljournalismus aussieht, bedeutet tatsächlich seine Aushöhlung.“ Mark Balsiger konzentriert sich in seinem Blog auf die Zukunft der beiden Berner Tageszeitungen: „Grob geschätzt bis zu 80 Prozent der Inhalte von Berner Zeitung und Bund werden in Zukunft (…) identisch sein. Die beide Blätter verschmelzen zu einem Einheitsbrei, und das in der Hauptstadt einer der ältesten und stabilsten Demokratien!“

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Neuer Online-Chef bei Telebasel, SRF sucht “Club”-Moderator

2013-08-14 14.24.54Basler 20 Minuten-Chef geht zu Telebasel. Auf seiner Homepage vermeldet der Basler Lokalsender einen prominenten Zugang. Adrian Jäggi, Redaktionsleiter von 20 Minuten Basel werde per 1. Dezember neuer Leiter der Online-Abteilung von Telebasel. Seine Aufgabe sei es, das Newsportal „weiter auszubauen“. Es seien „weitere Ausbauschritte geplant“. Jäggi erklärt zu seinem Wechsel: “Es reizt mich, etwas entwickeln zu können, die erweiterte und konvergente Digitalredaktion bei Telebasel zu noch mehr Erfolg zu bringen”. Ausserdem teilt Telebasel mit, im Juli habe man die TV-Reichweite um 30 Prozent auf 90’000 Zuschauende steigern können. +++

SRF sucht neue Club-Moderation per Inserat. Für die „anspruchsvolle und vielseitige Aufgabe“ als „Moderationspersönlichkeit für die Talksendung ‚Club‘“ suche man eine „engagierte und selbstbewusste Persönlichkeit mit überzeugender Ausstrahlung und entsprechendem Leistungsnachweis“, heisst es in einem Stelleninserat auf den SRF-Portal. Gesucht wird „mehrjährige Moderationserfahrung“, eine „hohe Glaubwürdigkeit“ und ein „gewisser Bekanntheitsgrad“. Am letzten Dienstag gab SRF bekannt, dass Karin Frei die Leitung und Moderation des Clubs abgebe. +++

Harald Schmidt: kein Comeback zum Geburtstag. Zwar war David Letterman einst das Vorbild für seine Late Night-Show, trotzdem denkt Harald Schmidt nicht an ein TV-Comeback. Und das, obwohl Letterman vor wenigen Tagen seine Rückkehr aus dem Ruhestand ankündete. Ob ein Schmidt-Comeback wünschenswert wäre, darüber sind sich die Medienkritiker uneinig. DWDL schreibt, die lange „Entwöhnung“ zwischen Schmidt und seinem Publikum sei abgeschlossen. Anders sieht es die F.A.Z.: seit Schmidts Abgang sei „uns das Lachen vergangen“. Er werde immer noch schmerzlich vermisst. Sein Nachfolger Jan Böhmermann sei kein adäquater Ersatz. +++

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Promi Big Brother 2017: Alles nichts, oder?

2013-08-14 15.35.01Mittlerweile hat sich das Format zur festen Grösse im Trash-TV-Jahreskalender verankert, im Winter kommt das Dschungelcamp, im Sommer Promi Big Brother. Einer der Events, die ohne Lästereien auf Twitter nicht mal halb so spannend wären. Insofern können sich die Trash-TV-Connaisseure freuen. Am Freitagabend ging die neuste Staffel von Promi-Big Brother auf Sat.1 an den Start. Und fragen sie mich jetzt bitte nicht, wer alles im Container ist. Wirklich hängen geblieben sind bei mir bisher nur das C-Promi-Dreigespann Willy Herren, Sarah Knappik und Milo Moiré. Und letztere auch nur wegen der aufgeregten Berichterstattung um ihre Nackt-Auftritte. Sie lieferte dann auch gleich einer der bemerkenswertesten Momente des Abends, als Moiré dem Willy Herren erklärte, wie ihre öffentlichen Auftritte so ablaufen, Stichwort Ei… Da war selbst der dauerquasselnde Ex-Lindenstrasse-Bösewicht für einen kurzen Moment sprachlos.

Von “Ich war mal beim Bachelor” bis “Ich bin der Ex von…”
Und wenn wir schon bei Überraschungen sind: die immer wieder von der Boulevardpresse als „Kratzbürste“ und „Zicke“ charakterisierte Sarah Knappik zeigte sich gestern Abend überraschend freundlich und handzahm. Ja sie sorgte sogar für gute Stimmung im Haus durch ihre „Erfindungen“ wie Kalter-Kaffee-mit-Rüebli-umrühren und Wasser-aus-WC-Bürsten-Halterungen-trinken. Die restlichen Bewohner konnten sich bisher noch nicht gross ins Szene setzen, verkamen stellenweise zu Statisten. Aber Alles in allem war Promi Big Brother am ersten Abend zumindest unterhaltsam. Man kann aber auch eine Stunde früher schlafen gehen mit den guten Gefühl, nicht wirklich etwas Wichtiges verpasst zu haben. Was dann wiederum wunderbar zum diesjährigen Big Brother Motto „Alles oder Nichts“ passt.

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Technikpanne legt “10 vor 10″ lahm

Die Fans der spätabendlichen SRF-Nachrichtensendung erlebten am Donnerstagabend eine unliebsame Überraschung. Statt Susanne Wille und „10 vor 10“ flimmerte die Wiederholung der Tagesschau-Hauptausgabe über die helvetischen Bildschirme. Schuld daran war laut einem SRF-Tweet eine technische Panne:

Auch Moderatorin Susanne Wille entschuldigte sich via Twitter beim Fernsehpublikum: “Im Namen des ganzen Teams: Entschuldigung, haben bis zuletzt alles versucht. Die Technik wollte nicht. Wir freuen uns auf Sie morgen”. In einem weiteren Tweet verschickte Wille sogar eine Videbotschaft mit Gästin Isabelle Moret, der möglichen FDP-Bundesratskandidatin

Und Natürlich liessen die träfen Sprüche und Kommentare angesichts dieser technischen Panne des SRF-Aushängeschilds „10 vor 10+ nicht lange auf sich warten:

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