Neuer TV-Sender Swiss 1, welsche Satireshow im SRF

tvbildschirmblau2Neuer TV-Sender für die Schweiz. Swiss 1 geht bereits am 8. Juni auf Sendung. Gezeigt werden sollen Schweizer Eigenproduktionen aus Unterhaltung und Sport, Dokumentationen aus dem In- und Ausland und Portraits von interessanten Persönlichkeiten. Erste Programm-Highlights sind das Nordostschweizer Schwingfest am 18. Juni in Davos und das Bergkranzfest von der Schwägalp. Beide Events zeigt Swiss 1 in voller Länge live. +++

Neuer UPC-Sportsender kommt am 20. April. Am sogenannten „Chance Day“ am Donnerstag schaltet die UPC ihren neuen Sportsender MySports im Kabelnetz auf. Ausserdem werden die TV-Sender Toggo Plus und Channel 55 ins Programm gehievt. Um in den Genuss der neuen Sender zu kommen, müsse die UPC die Senderreihenfolge „anpassen“, heisst es in einer Email an die Kundschaft. +++

Welsche Satireshow im SRF. Das Schweizer Fernsehen wagt den Sprung über den Röstigraben und hievt die RTS-Satiresendung „26 Minutes“ ins Programm von SRFzwei. Dort soll das Format in französischer Sprache und mit deutschen Untertiteln am späten Samstag- und Montagabend ausgestrahlt werden. Das Experiment dauert vorerst bis Juni. +++

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Reto Scherrer wird neuer „Samschtig-Jass“-Moderator

tvbildschirmblau2Die Kollegen vom Klein Report meldeten es schon letzten Dezember, nun hat das Schweizer Fernsehen endlich den Vollzug vermeldet: Reto Scherrer wird neuer Moderator des „Samschtig-Jass“. Am 28. August wird der Radio- und TV-Moderator Nachfolger von Monika Fasnacht . Diese „konzentriere sich“ auf die Sendung „Tiergeschichten“, wie es in einer Mitteilung des Schweizer Fernsehens heisst. Scherrer werde neben dem „Samschtig-Jass“ den Zuschauern aber auch in den beiden Ablegern „Donnschtig-Jass“ und „Kilchspergers Jass-Show“ erhalten bleiben. Auch bei Radio SRF 1 wird er weiterhin zu hören sein. Apropos Radio: besonders stolz über Scherrers neuen TV-Job zeigt sich Radio Top. Beim Ostschweizer Privatsender war Scherrer jahrelang als Redaktor und Moderator tätig.

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Franz C. Widmer ist tot, Star TV startet zweiten Kanal

blackFranz C. Widmer ist tot. Der langjährige Chefredaktor der Basellandschaftlichen Zeitung sei am Karfreitag im Alter von 74 Jahren gestorben, berichtet barfi.ch. Widmer war 20 Jahre Chefredaktor der Basellandschaftlichen Zeitung. Von 2009 bis 2011 moderierte er den Presseclub beim damaligen Radio Basel. Er sei ein „Journalist des alten Schlags, ein Urgestein … – und im besten Sinne – widerspenstiger Vertreter seiner Generation” gewesen, so barfi.ch in einem Nachruf. +++

Star TV startet zweiten Kanal. Der Schweizer Privatsender Star TV hat seit Karfreitag einen zweiten Sender: Star TV 2. Aus dem ebenfalls zum Sender gehörenden Game TV haben die TV-Macher um Medienunternehmer Paul Grau einen zweiten Star TV-Kanal gemacht. Auf Star TV 2 sollen „Filme mit musikalischem Inhalt wie Konzerte, Schlager, Musikfilme“, aber auch „Liveübertragungen aus dem Musik- und Religions-Bereich“ ausgestrahlt werden, wie der Klein Report berichtet. +++

SRF berichtet über Frankreich-Wahl. Das Schweizer Fernsehen reagiert mit Sondersendungen am 23. April und 7. Mai auf die Wahlen in Frankreich. Beim ersten und zweiten Wahlgang moderiert Susanne Wille die Sondersendung „Kampf ums Elysée“ mit den SRF-Korrespondenten und Studiogästen. Ausserdem zeigt das SRF Dok-Filme über Frankreich und die Kandidaten sowie französische Spielfilme wie „Willkommen bei den Sch’tis“ und „Nichts zu verzollen“. +++

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80er-Jahre-Feeling, englische Cops und ein Drogenbaron

Die Ostereier sind gegessen, der Verwandtschaftsbesuch überstanden und das Wetter durchwachsen; die Oster-Feiertage sind genau der richtige Moment, um sich wieder mal einem Serien-Marathon hinzugeben. Hier die Liste mit drei Serien, die ich euch wärmstens empfehle:

Tipp 1: Stranger Things

Für Seriennerds wie mich wahrlich kein Geheimtipp mehr: für den Streamingdienst Netflix war die Mystery-Serie um die drei Jungs, die ihren verschwundenen Freund suchen, einer der bisher grössten Erfolge. Kein Wunder, die Serie zieht alle Fans der 80er-Jahre in ihren Bann. In den besten Momenten erinnert „Stranger Things“ an E.T, die Goonies oder andere grossartige Filme der 80er-Jahre. Dazu der wunderbare Synthesizer-Soundtrack, der den Zuschauer in den besonders gruseligen Szenen einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lässt. Kein Wunder, ist die zweite Staffel bereits in Produktion und für den 31. Oktober (Halloween!) angekündet worden.

Tipp 2: Luther

Nein, hier geht es nicht um den deutschen Reformator Martin Luther, sondern um den englischen Polizisten John Luther, beeindruckend verkörpert von Idris Elba, dessen Name immer wieder ins Gespräch kommt, wenn von einem neuen James Bond-Darsteller die Rede ist. Die britische TV-Serie hat aber so gar nichts von der Eleganz eines Bond-Films. Hier werden brutale Mörder und Diebe quer durch die schmutzigen Strassen Londons gejagt. Keine neue, aber grossartige Krimi-Serie. Mit nur 16 Folgen in vier Staffeln übrigens auch ideal zum binge-watchen.

Tipp 3: Narcos

Als ich meine bisherigen Serientipps durchgeblättert habe, bin ich erschrocken! Habe ich wirklich noch nie „Narcos“ empfohlen? Hiermit sei diese Scharte ausgewetzt und die Netflix-Serie um das Leben von Kolumbiens Drogenbaron Pablo Escobar wärmstens empfohlen. Fans von Mafia-Filmen und -Serien werden ihre wahre Freude haben. Aber: in die Begeisterung um die Serie und das Schauspiel der Hauptdarsteller mischt sich auch immer wieder ein Moment des Entsetzens: die Taten und Geschichten stammen nicht aus der Fantasie von talentierten Drehbuchschreiber, sondern haben einen realen Hintergrund. Plata o Plomo?

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Mehr Leser für TagesWoche und BZ Basel, weniger für BaZ

zeitungsstaenderhochDie Basler Zeitung bleibt zwar mit 105’000 LeserInnen der Platzhirsch im Raum Basel. Trotzdem können sich TagesWoche und BZ Basel freuen. Die TagesWoche gewann zwischen September 2015 und September 2015 rund 30 Prozent an Leserschaft, bei der BZ Basel sind es 16 Prozent. Die BaZ dagegen musste Federn lassen und verliert vier Prozent. Das zeigt die neuste Leserschaftsstudie Mach Basic der Wemf AG Medienforschung, zu der die KollegInnen von persoenlich.com eine anschauliche Grafik erstellt haben. Aus dieser ist auch ersichtlich: einige Zeitungen können fürs Erste durchschnaufen: die Leserzahlen haben sich stabilisiert oder stiegen sogar leicht an.

Die BaZ und die geheimisvolle Druckmaschine
Gleichzeitig berichtet die BZ Basel, die Basler Zeitung habe den Druckauftrag mit der Tamedia gekündet. Auf Ende April 2018 sei der Auftrag ordentlich gekündet worden, wird Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer zitiert. Zusammen mit weiteren Hinweisen kommt der Artikel zur Frage: „Druckt die Basler Zeitung bald wieder in Basel?“. Schon am Sonntag berichtete die NZZ, Christoph Blocher habe eine in Basel eine Occasion-Druckmaschine aufstellen lassen, vermutlich an der Hochbergerstrasse in Kleinhüningen.

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Giacobbo entschuldigt sich für Anti-FCB-Tweet

fcbiel1Mit einer zünftigen Twitter-Nachricht über die Muttenzerkurve hatte sich TV-Satiriker Viktor Giacobbo gestern Abend keine Freunde bei den FC Basel-Fans gemacht. Giacobbo war beim Schweizer Cup-Halbfinal zwischen Winterthur und Basel ebenfalls im Stadion und ärgerte sich über die Aktion von FCB-Fans aus der Muttenzer Kurve, die wiederholt Fussbälle auf den Rasen warfen, um so gegen die nach ihrer Meinung zu frühe Anspielzeit des Matches zu protestieren. Dadurch musste der Anpfiff der Partie mehrere Male unterbrochen werden. Prompt entfuhr es Viktor Giacobbo: “Die Arschlochkurve verzögert den Beginn”. Flankiert vom Hashtag des Spiels: #FCWFCB. Der Tweet ist übrigens mittlerweile  gelöscht worden.

“Der Tweet war unüberlegt”
Das Echo der FCB-Fans war entsprechend: „Im Ton vergriffen und nichts begriffen“ oder „Ganz schlimm diese Aussage. Darum haben sie keine ‚Fans‘ in Basel. Typisch Zürcher!“ waren noch die höflicheren Reaktionen der FCB-Fans auf Twitter. Heute rudert Giacobbo zurück und erklärt bei Energy Basel, sein Tweet sei „keine gute Idee“ gewesen. Und: „Das hört sich jetzt ranschmeisserisch an, aber ich bin bei der Top-Liga eigentlich Fan des FC Basels“.

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Abschied vom SRF: Gratulationen und Kritik für Steffi Buchli

Der am Montag verkündete Wechsel von SRF Sport-Aushängeschild Steffi Buchli zum UPC-Sportsender „MySports“ löst Abschiedstränen und Gratulationen, aber auch Kritik aus. Das Schweizer Fernsehen bedauert den Abgang und verabschiedet Social Media-gerecht mit einem Steffi Buchli-GIF per Twitter:

Freude dagegen bei der UPC, die mit der Verpflichtung von Buchli als Moderatorin, Programmchefin und Testimonial einen PR-Coup für ihr neues bezahlpflichtiges Sport-TV-Angebot landen konnte. „MySports“ ist das Pay TV-Senderpaket von UPC, das sich die Eishockeyrechte für die Saison 2017/18 sichern konnte.

Bei den TV-ZuschauerInnen ist das Bedauern gross, Steffi Buchli als SRF-Moderatorin zu verlieren. Zwischen den vielen positiven Tweets tummeln sich allerdings auch einzelne kritische:

Kritik am Wechsel von Buchli zu „MySports“ kommt auch vom Tages Anzeiger. Er bringt den Ehemann von Buchli ins Spiel: Florian Kohler, Geschäftsführer des Schweizer Eishockeyverbandes. Dieser wird vom Tagi als „ehrgeizig“ bezeichnet und sei „ein Auslöser“ für den Wechsel gewesen. Kohler habe im Frühling 2016 „die Fernsehrechte für das Eishockey an UPC verkauft“. Auch dieser Artikel wird auf Twitter heiss diskutiert:

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Stellenabbau bei Basler Zeitung: 23 Jobs weg?

bazstapelDie Basler Zeitung und die Pendlerzeitung „BaZ kompakt“ werden ab Mitte Jahr zum grössten Teil nicht mehr in Basel, sondern in Chur gelayoutet und korrigiert. Die Zusammenarbeit zwischen Basler Zeitung und Somedia koste zusammen mit einer Sparrunde ingesamt 23 Jobs in Basel, schreiben die Mediengewerkschaften Impressum und Syndicom und fordern einen Sozialplan für die Betroffenen. Es sei „zu früh“ um einzuschätzen, wie viele Angestellte von dieser Umstellung betroffen seien, so eine BaZ-Sprecherin gegenüber der SDA. Es sei denkbar, dass den betroffenen BaslerInnen Ersatzjobs in Chur angeboten würden.

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Formel 1 im SRF, Roger gegen Markus, Genial daneben

tvbildschirmblau2Formel 1 bleibt beim SRF. Das Schweizer Fernsehen hat sich die TV-Rechte für den Formel 1-Zirkus bis 2019 gesichert. Das berichtet der Klein Report. Wie tief SRF dafür in die Taschen greifen musste, erfahren die Gebührenzahler*innen aber nicht. „Über die Vertragsdetails haben die Partner Stillschweigen vereinbart“, heisst es von Seiten SRF. Neben der Formel 1 hat SRF auch die TV-Rechte für die Motorrad-Rennen bis 2021 verlängert. +++

Roger gegen Markus im TV. Seit einiger Zeit duellieren sich Roger Schawinski und Markus Somm jeden Montag bei Radio 1. Nächsten Montag werden sich der Radio-Pionier und der BaZ-Chef auch im Fernsehen duellieren. Bei Schawinskis gleichnamiger TV-Talk-Show. Zankapfel der Sendung wird US-Präsident Donald J. Trump sein. Schawinski und Somm ziehen nach den ersten zwei Monaten seiner Präsidentschaft eine Zwischenbilanz. +++

Erfolgreiches Comeback für „Genial daneben“. Nach den ersten drei Ausgaben der Neu-Auflage der Comedy-Rateshow mit Hugo Egon Balder kann Sat.1 eine positive Zwischenbilanz ziehen. Die dritte Ausgabe am Freitagabend sahen 2,6 Millionen Zuschauer*innen. Die Quote lag bei 8,4 Prozent. Bereits die ersten beiden Ausgaben von „Genial daneben“ verhalfen Sat.1 zu erfreulich hohen Einschaltquoten. +++

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Mona Vetsch wieder im TV, UPC startet Sportsender

tvbildschirmblau2TV-Comeback für Mona Vetsch. Für die Dok-Serie „Auf und davon Spezial“ kehrt Radiofrau Mona Vetsch vor die Fernsehkameras zurück. Acht Jahre nach der ersten Staffel besucht Mona die Auswanderer von damals in Australien, Florida, Bali und Schweden. Besonders hart hat das Schicksal die Schweizer Auswanderer in Italien getroffen: sie wurden von einem Erdbeben getroffen und leben seither in einem Wohnwagen. +++

Neuer Schweizer Sport-TV startet im Sommer. Der kostenlose UPC-Sender „MySports HD“ zeige pro Woche mindestens ein Spiel der Schweizer Eishockey-Liga, so eine Sprecherin gegenüber dem Klein Report. Wer mehr Eishockey sehen will, müsse das MySports-Senderpaket bei UPC abonnieren. Was die Sportsender kosten sollen, darüber wolle die UPC „noch keine Auskunft geben“. +++

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