Deville, Böhmermann und Co. planen Comedy-Roast, Schweizer Sportler lancieren Sportzeitung

Deville, Böhmermann & Co. planen Euro-Comedy-Roast. Der „European Comedy Summit 2018“ sollen Comedians und Late Night-Talker aus der ganzen Welt um den nicht ganz ernst gemeinten Titel „Bestes Land der Welt aller Zeiten“ kämpfen, wie in einer Mitteilung auf dem Twitter-Kanal von Jan Böhmermann zu lesen ist. Die „Mischung aus Eurovision Song Contest, EU-Parlaments-Debatte und Ultimate Fight“ soll „im Rahmen eines live-ausgestrahlten Comedy-Roasts“ stattfinden. Hinter dem Projekt stehen die Late Night-Shows Neo Magazin Royale (Deutschland), Deville Late Night (Schweiz), Zondag met Lubach (Niederlande), Natholdet (Dänemark) und Studio Ben (Luxemburg). +++

Schweizer Sportler lancieren Sport-Zeitung. Der Titel der geplanten Zeitschrift ist gleichzeitig eine Ansage: „No. 1 – Das beste Sportmagazin der Welt“. Das Magazin soll 144 Seiten stark werden und im Herbst 2018 vorerst einmalig erscheinen, berichtet persoenlich.com. Hinter „No. 1“ steht eine Gruppe von Sportjournalisten, die von bekannten Schweizer Sportlern wie Ariella Kaeslin, Dominique Gisin oder Viktor Röthlin unterstützt werden. Finanziert werden soll die Sportzeitung durch Crowdfunding, ab 27. November sollen auf diese Weise 100’000 Franken gesammelt werden. +++

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Nau.ch startet, erste Namen fürs Dschungelcamp

2013-08-14 14.24.54Nau startet diesen Monat. Das jüngste Newsportal-Projekt der Schweiz solle noch vor Ende Oktober starten. Die News von nau.ch sollen via Web und Bildschirme in Trams, Bussen und Zügen verbreitet werden. Gleichzeitig wurde das 45-köpfige Team vorgestellt, darunter auch Ex-Joiz-Moderatorin Tama Vakeesan. Die Reporter sollen aus sechs Regionen der Deutschschweiz berichten: Zürich, Bern, Basel, Luzern, Sankt Gallen und Frauenfeld. Im nächsten Jahr soll noch das Graubünden dazu kommen. Nau solle zum „Medium der mobilen und digitalen Generation“ werden, schreiben die Macher. +++

2013-08-14 15.42.59Erste Namen fürs Dschungelcamp. Rund drei Monate vor dem Start spekuliert die Bild-Zeitung bereits über erste TeilnehmerInnen der RTL-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ Im Januar 2018 sollen Tatjana Gsell, Guliana Farfalla und Daniele Negroni in den australischen Dschungel reisen. Bereits Anfang Woche nannte Bild den Namen der Halbschwester von Daniela Katzenberger, Jenny Frankhauser. +++

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Watson geht nach Deutschland, Röbi Koller bei Schawinski, Lob und Tadel für “Hallo SRF!”

2013-08-14 14.24.54Watson gründet Ableger in Deutschland. Das Newsportal der AZ Medien habe einen entsprechenden Vertrag mit dem deutschen Medienkonzern Ströer unterschrieben, heisst es in einer Mitteilung. Der vorraussichtliche Start sei für April 2018 geplant. Rund 20 JournalistInnen sollen von Berlin aus watson.de betreiben. Die beiden Watson-Portale in der Schweiz und Deutschland würden „eng zusammenarbeiten“. +++

Röbi Koller wagt sich zu Schawinski. Kurz vor seinem 60. Geburtstag stelle sich der „Quotenkönig der SRG am Samstagabend“ den kritischen Fragen von SRF-Talker Roger Schawinski, heisst es in einer Mitteilung. Anlass für das Gespräch am nächsten Montag ist der 60. Geburtstag von Röbi Koller und sein „neues Buch ‘Umwege’ mit autobiographischen Zügen“. +++

Lob und Tadel für „Hallo SRF!“ Mit einer 13,5-stündigen Livesendung lässt das Schweizer Fernsehen heute Freitag sein TV-Publikum hinter die Kulissen des Fernseh- und Radiobetriebs blicken. Sogenannte „Publikums-Mitarbeiter“ dürfen als Stellvertretung der TV-Zuschauer in den verschiedenen Redaktionen der Radio- und Fernseh-Sendungen mitarbeiten, stets begleitet von der TV-Kamera. Die Live-Langzeitreportage stösst in den sozialen Medien auf eine gemischte Zwischenbilanz:

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SRF: Fussball-Quoten, Live-Reportage, Thurnheer & Co.

IMG_3812Über eine Million fiebern mit der Nati. Trotz der 0:2-Niederlage der Schweizer Nati kann sich das Schweizer Fernsehen über den WM-Quali-Match gegen Portugal freuen. Der Marktanteil lag bei 57,7 Prozent. Im Durchschnitt sahen 1’091’000 Millionen ZuschauerInnen das Spiel. Am höchsten ging die Zuschauerkurve in der 23. Spielminute: da sahen sogar 1’2 Millionen Menschen zu. +++

SRF zeigt 13,5-stündige Live-Reportage… Das Schweizer Fernsehen lässt seine ZuschauerInnen diesen Freitag hinter die Kulissen der SRF-Radio- und Fernsehsender blicken. Von 9 Uhr morgens bis 22:30 Uhr am Abend kann das Publikum via SRF zwei zuschauen, wie zum Beispiel beim „Echo der Zeit“ oder in der Redaktion von „10vor10“ gearbeitet wird. Moderiert wird die Extra-Sendung im Rahmen der Aktion „Hallo SRF!“ von Nik Hartmann. +++

…und macht Thurnheer & Co. zu Quizshow-Kandidaten. Das Schweizer Fernsehen dreht den Spiess um. In der neuen Samstagabend-Show „Besser als die Quizlegenden“ lässt das SRF ehemalige Quizmaster wie Beni Thurnheer („Tell Star“), Raymond Fein („Traumpaar“), Gabriela Amgarten („Risiko“) und René Rindlisbacher („Wer wird Millionär?“) selbst als Quizshow-Kandidaten antreten. Sie spielen gegen „normale“ Kandidaten, diese können 100’000 Franken gewinnen. Moderator des Formates wird Sven Epiney. +++

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Der Preis ist (wieder) heiss, Leserzahlen, SRF im Bond-Fieber

Comeback für „Der Preis ist heiss“. Die legendäre RTL-Rateshow aus den 90er-Jahren feiert ihre Rückkehr. Seit dieser Woche sind die ersten Folgen der Neuauflage beim Spartensender RTL plus zu sehen. Viele vertraute Elemente bleiben erhalten: die Anfangsmelodie, die überbordende Stimmung im Publikum und der Spruch: “Bitte nicht überbieten!“ Einzig bei den Moderatoren fand ein Wechsel statt. An der Stelle von Harry Wijnvoord führt Wolfram Kons durch die Sendung, Sidekick ist statt Walter Freiwald Thorsten Schorn.

Leserzahlen: 20 Minuten und Blick am Abend vorne. Die beiden Pendlerblätter sind die meistgelesenen Tageszeitungen der Deutschschweiz. Bei den Bezahlzeitungen ist der Blick an der Spitze. Das ergeben die neusten Zahlen der Mach Basic-Studie der Wemf AG Werbemedienforschung. Die Printausgaben der Basler Zeitung und der BZ Basel verlieren leicht an Leserschaft. Auch bei den Online-Titeln liegen 20 Minuten und Blick vorne. +++

James Bond-Woche im SRF. Am Sonntag strahlt das Schweizer Fernsehen in einer Free-TV-Premiere den neusten Bond-Film „Spectre“ aus. Rund um diese Premiere zeigt das SRF weitere Bond-Klassiker wie „Goldfinger“„Der Spion, der mich liebte“„Goldeneye“ und „Der Hauch des Todes“ aus. +++

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Barbara Lüthi im “Club”, Jan Böhmermann auf Tournee

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Copyright: SRF/Ueli Christoffel

Neue Moderatorin für SRF-„Club“. Die Asien-Korrespondentin Barbara Lüthi wird Nachfolgerin von Karin Frei und Thomy Scherer. Anfang 2018 soll sie auf dem Sessel der „Club“-Moderatorin am späten Dienstagabend platz nehmen. Lüthi ist seit fast 20 Jahren im Fernsehen aktiv. Ihre Karriere begann 1998 mit einer Talkshow beim Privatsender Star TV. Danach arbeitete Lüthi beim inzwischen eingestellten Tamedia-Sender TV3. Seit 2001 arbeitet sie fürs SRF. Ausserdem teilt das SRF mit, dass die Teams von „Arena“, „Club“ und „Schawinski“ in einer Fachredaktion zusammen gelegt werden. Leiter dieser Redaktion wird „Arena“-Chef Jonas Projer. Aber die einzelnen Sendungen würden „ihre eigenständigen Profile“ behalten und auch „von den jeweiligen autonomen Sendungsteams realisiert“. +++

Jan Böhmermann geht auf Tournee. Der Satiriker und Late Night-Talker geht im nächsten Jahr mit seiner Studioband, dem „Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld“ auf Reisen. Auf der Homepage zur Tournee heisst es: „Mit flächigen Streichern, druckvollen Drums, dynamischer Percussion, Bläsern, Gitarren und Piano und natürlich den grössten Hits aus dem Neo Magazin Royale stürmt es geriatrische Schlüpfer schneller, als David Garrett “Bondage” sagen kann und jetzt kommt es auch zu Dir“. Auf dem Tourneeplan stehen vier deutsche Städte: „München, Bochum, Berlin und Hamburg, was ein bisschen klingt wie das ‚Welche Stadt gehört nicht in die Reihe‘-Spiel“. Die Tournee soll am 10. Mai in München starten. +++

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Deville startet neue Staffel, Gerüchte um Schulz & Böhmermann

Aus für „Schulz & Böhmermann“? Nach der neusten Ausgabe der Talkshow mit Olli Schulz und Jan Böhmermann am letzten Sonntag dürfte sich niemand über entsprechende Gerüchte wundern. Den Anfang nahm eine Bemerkung von Regisseur Leander Haussmann. Dieser übte Kritik am ZDF, der Sender habe sich im Bezug auf seinen neusten Film falsch verhalten. Die Reaktion von Böhmermann: „Ganz ehrlich, wenn das stimmt, mach ich nicht mehr weiter“. Und Schulz: „Ich auch nicht. Dann höre ich Ende des Jahres auf“. Am Ende der Sendung dann die nächste Spitze, als Schulz und Böhmermann über ihren Gast Sascha Lobo diskutierten. Böhmermann: „Ich kann mir vorstellen, der macht die Sendung, wenn wir keinen Bock mehr haben eines Tages“. Schulz: „Mit Kathrin Bauerfeind“. Böhmermann: „Sibylle Berg, Hazel Brugger, Sascha Lobo. Drei Top-Kandidaten“. Tatsächlich gebe es keinen Vertrag zwischen den ZDF und Jan Böhmermann über das Jahr 2017 hinaus, berichtet Quotenmeter. +++

Neue Staffel für „Deville“. Die SRF-Late Night-Show mit Dominic Deville startet an diesem Freitag in eine neue Staffel. Auch in der vierten Staffel wird Ágota Dimén als Sidekick von Deville fungieren. In der ersten Folge werden Viktor Giacobbo und Mike Müller auf dem Gästesofa Platz nehmen. Ausgestrahlt wird die Late Night-Show jeweils um 23:40 Uhr, im SRF Player ist die Sendung aber bereits am frühen Abend abrufbar. +++

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„Schlag den Henssler“: Ein TV-Koch als neuer Raab?

2013-08-14 15.35.01Wird es die Wiederbelebung der beliebten Samstagabend-Live-Show wie zu Raabschen Zeiten oder hat sich hier der TV-Koch zuviel aufgeladen? Diese Frage steht am Tag der ersten Ausgabe von „Schlag den Henssler“ auf ProSieben im Raum. Zunächst die Fakten: der TV-Koch Steffen Henssler startete seine TV-Karriere 2004 im NDR, wechselte 2007 zum deutschen Privatsender Vox und wurde dort mit der Kochshow „Grill den Henssler“ bekannt, nebenbei war er auch bei Kochformaten im ZDF zu sehen. 2014 versuchte RTL erfolglos, Henssler als Nachfolger von Christian Rach in dessen Format „Rach – der Restauranttester“ zu installieren. Nun kommt der Schritt weg vom Kochen zur reinen Unterhaltung. Zwar sendet ProSieben seit dem Raabschied vor fast zwei Jahren tapfer den „Schlag den Raab“-Klon „Schlag den Star“ weiter, wo zwei Promis gegeneinander antreten. Doch das „Original“-Format „Schlag den Raab“ war seitdem verwaist.

Vom Metzger zum Koch
Nun versucht sich Henssler als Nachfolger von Stefan Raab. Am Samstagabend um 20:15 Uhr ist die erste Folge von „Schlag den Henssler“ zu sehen. Meine Prognose: klar ist Henssler nicht Raab und das soll er auch gar nicht sein. Aber: wie Raab spaltet auch Henssler die TV-Zuschauer in zwei Lager. Was im herkömmlichen Fernsehbetrieb ein Problem sein könnte, ist in diesem Format von Vorteil, sogar vielleicht ein wichtiges Element der Show. Und Henssler hat den nötigen Ehrgeiz. Wie Raab will er unbedingt gewinnen, auch bei einem sympathischen Gegenkandidaten wird er keine Gnade kennen. Ich jedenfalls bin gespannt auf die erste Ausgabe von „Schlag den Henssler“. Fehlt eigentlich nur noch der passende Hashtag.

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Verein stellt sich gegen “No Billag”, Playboy-Gründer gestorben

„No Billag“-Gegner gründen Verein. Die „No Billag-Initiative“ sei „gefährlich“ und „radikal“, sie drohe den „Medienplatz Schweiz“ zu „schwächen“. Die Annahme der Initiative würde das „Ende der SRG sowie der meisten privaten Radio- und Fernsehstationen in der Schweiz bedeuten“. Das schreibt der neu gegründete Verein „Nein zum Sendeschluss“ auf seiner Homepage. Er wolle sich im Abstimmungskampf gegen die „No Billag-Initiative“ engagieren. Hinter dem Verein stehen Persönlichkeiten wie Schriftsteller Pedro Lenz, MAZ-Direktor und Ex-SRF-Chefredaktor Diego Yanez oder Laura Zimmermann, Co-Präsidentin der „Operation Libero“. +++

Playboy-Gründer Hugh Hefner tot. Er sei im Alter von 91 Jahren „friedlich und unter natürlichen Umständen in seinem Haus ‚The Playboy Mansion‘ im Kreise seiner Lieben“ gestorben, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens Playboy Enterprises. Hefner brachte das Männermagazin in den USA am 1. Dezember 1953 auf den Markt. Gleich die erste Ausgabe sorgte für Wirbel, weil auf dem Cover die nackte Marilyn Monroe zu sehen war. Am 1. August 1972 ging die erste deutschsprachige Ausgabe des Playboys an die Kioske. Insgesamt gibt es den Playboy momentan in 35 Landes-Ausgaben, darunter Länder wie die Mongolei oder Israel.

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Switzerland’s Next Topmodel, mehr Geld für Privatsender

tvbildschirmblau2ProSieben lanciert „Switzerland’s Next Topmodel“. Der Schweizer Ableger des deutschen Privatsenders will die Model Casting-Show im Herbst 2018 auf die Schweizer Bildschirme bringen. Im nächsten Frühjahr soll das Casting stattfinden und im nächsten Sommer die Dreharbeiten. „Switzerland’s Next Topmodel“ soll „qualitativ hochwertig“ und „im gleichen Stil produziert“ daherkommen wie das Vorbild aus Deutschland, erklärte Andrea Haemmerli, Managing Director von SevenOne Media (Schweiz) heute an einem Branchentreffen in Zürich. Wer die Schweizer Heidi Klum werden soll, das wollten die Verantwortlichen heute allerdings noch nicht verraten. +++

Mehr Gebührengelder für Privatsender. Die privaten Radio- und Fernsehstationen sollen künftig fix sechs Prozent am Gebührenkuchen erhalten. Dieser Regelung hat heute nach dem Nationalrat auch der Ständerat zugestimmt, berichtet der Klein Report. Damit würden die Privatsender in diesem Jahr von den Billag-Geldern insgesamt 81 Millionen Franken bekommen. Für die No Billag-Initiative hatten National- und Ständerat allerdings kein Gehör. Das Parlament empfiehlt dem Stimmvolk, die Vorlage abzulehnen. +++

Fernsehprogramm wird immer mehr zum „Second Screen“. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Schweizer würden auf ihren Smartphones. Laptops und Tablets chatten, Mails checken, tweeten oder posten, während der Fernseher läuft. Das zeige eine Umfrage des „Quickline Barometers“, wie der Klein Report berichtet. Bei den 14- bis 29-Jährigen geht der Anteil sogar auf 72 Prozent hoch. Nur noch Essen vor dem TV ist so beliebt wie das surfen vor dem Fernseher: ebenfalls etwa zwei Drittel gaben an, während des TV-Konsums etwas zu knabbern. Übrigens: laut der Umfrage geben immerhin 35 Prozent an, vor dem Fernseher gelegentlich auch einzudösen. +++

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