Kein „Blick am Abend“ wegen Stromausfall in Zürich. Die Pendlerinnen und Pendler mussten heute Abend auf dem Heimweg auf ihre gewohnte Feierabendlektüre verzichten: wegen des dreistündigen Stromausfalls konnte der „Blick am Abend“ heute nicht erscheinen, zum ersten Mal seit Bestehen des Pendlerblatts. Die Redaktion entschuldigte sich mit eilig ausgehängtem Flyer an den Verteilboxen für das Nicht-erscheinen. Auch Radio 1 war vom Stromausfall betroffen, die Radiostation von Roger Schawinski war drei Stunden lang nicht auf Sendung und konnte erst nach 14 Uhr wieder senden. +++ Fernsehcomeback für Jörg Kachelmann. Der ehemalige Fernseh-Wetterfrosch wird künftig immer freitags das Wochenendwetter auf dem Frankfurter Regionalsender „main.tv“ präsentieren. Damit geht die zweijährige unfreiwillige Fernsehpause für Jörg Kachelmann zu Ende. +++ Ende Monat erscheint neues Interview-Magazin. Das Heft heisst „Interview“ und ist in den USA eine Institution: die Zeitschrift wurde 1969 von Andy Warhol gegründet. Nun erscheint das Magazin mit Star-Interviews auch im deutschsprachigen Raum. Die erste Ausgabe wird bereits am Freitag an den Kiosken liegen. Diese Nachricht dürfte auch die ehemaligen Leser von „Galore“ freuen; das Interview-Magazin aus Deutschland wurde im Juni 2009 eingestellt und die Homepage ein halbes Jahr später abgeschaltet. +++ Goldene Kamera für „The Voice of Germany“. Die Castingshow von ProSieben und Sat.1 soll in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ ausgezeichnet werden. Das wird die Macher freuen, denn die Einschaltquoten sorgten bei „The Voice“ zuletzt für rote Köpfe: waren vor einigen Tagen noch fünf Millionen Zuschauer dabei, sind es mittlerweile nur noch etwa zweieinhalb Millionen. Doch auch die Goldene Kamera ist eigentlich nur ein schwacher Trost. Denn die „Hörzu“, welche die Preise vergibt sowie die Produktionsfirma der Sendung gehören beide dem Springer-Verlag.
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Heute Abend sendet er noch - am 31. Januar wird er abgeschaltet: der SRG-Sender HD Suisse
Zürich – Am 31. Januar endet die Ära des ersten hochauflösenden Fernsehsenders der Schweiz: an diesem Tag wird der SRG-Sender HD Suisse abgeschaltet. Einen Monat später startet die SRG mit der Ausstrahlung ihrer Fernsehsender in HD, mit Ausnahme von SFinfo. HD Suisse ging im Dezember 2007 auf Sendung und war damals einer der ersten Free-TV-Sender in Europa, der in HD gesendet wurde. Die grossen Kabelnetzbetreiber wie Cablecom oder Swisscom werden die SRG-Sender in HD ins Senderpaket aufnehmen. Um die Sender zu empfangen, braucht es allerdings eine entsprechende TV-Box sowie einen Fernseher, der mindestens HDready ist. Auch beim Digitalradio gibt es interessante Neuigkeiten: das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) plant die Lancierung einer dritten DAB-Plattform, auf dieser sollen vor allem Radiosender digital übertragen werden, die nur eine regionale Verbreitung wünschen. Die Radiostationen sollen sich bis Ende Februar beim Bakom melden. Von fest eingeplant ist auf der regionalen DAB-Plattform die Übertragung von zwei DRS-Regionaljournalen pro Regionalnetz.
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SF verschiebt „Musikantenstadl“ für „Die grössten Schweizer Talente. Die Livesendung der volkstümlichen Schunkelsendung wird am 3. März zwar in der ARD und im ORF, aber nicht im SF zu sehen sein. Der Grund: an diesem Abend wird das Finale der Castingshow „Die grössten Schweizer Talente“ ausgestrahlt. Warum eine der beiden Sendungen nicht auf SFzwei ausweichen kann, wurde nicht mitgeteilt. Stattdessen wird der „Musikantenstadl“ einen Monat (!) später ausgestrahlt, am Samstag, 7. April. +++ WoZ wird vom WEF ausgesperrt. Die linke Wochenzeitung erstmals seit neun Jahren keinen Zugang zum Weltwirtschaftforum in Davos und dies ohne Begründung. Auf Nachfrage der WoZ liessen die Organisatoren des WEF verlauten, immer mehr Medien würden sich anmelden, deshalb gebe es für die einzelnen Medienvertreter weniger Akkreditierungen. Für die WoZ gab es gar keine, ob aus Zufall oder nicht, ist unbekannt. Das WEF teilt lediglich mit, im nächsten Jahr dürfe die WoZ wieder dabei sein. +++ Syrien, Iran und China auf den hintersten Plätzen in Sachen Pressefreiheit. Das zeigt die jährliche Liste der Organisation „Reporter ohne Grenzen“. Die drei Länder hätten „den Kontakt zur Realität“ verloren und seien „in eine Spirale des Terrors“ geraten. In vielen Ländern seien im letzten Jahr deutliche mehr Journalisten verhaftet, entführt oder geschlagen worden als in den Jahren davor. Die Schweiz ist in Sachen Pressefreiheit auf dem sechsten Platz, angeführt wird die Liste von Finnland, Norwegen und Estland. +++ Julian Assange plant eigene TV-Show. Der Wikileaks-Gründer will Mitte März eine Talkshow im Fernsehen starten, in der er sich mit „wichtigen Politikern, Intellektuellen und Revolutionären aus aller Welt“ über Zukunftsfragen unterhalten will. Das Format soll eine halbe Stunde lang sein, zehn Folgen haben und einmal in der Woche ausgestrahlt werden. Welcher TV-Sender die Assange-Show zeigen soll, wurde nicht mitgeteilt. +++ RTL streicht vorläufig den „Domino Day“. Schon in den letzten beiden Jahren fand die internationale Fernsehshow mit den Dominosteinen nicht statt, nun ist der „Domino Day“ auch in diesem Jahr gestrichen, berichtet dwdl.de. Schuld daran war und ist die internationale Finanzkrise. Sprich: es ist bei den internationalen TV-Stationen zu wenig Geld vorhanden für die aufwändige Domino-Show. Man bleibe aber im Gespräch, heisst es weiter. +++ Kommt die Neuauflage des ZDF-Kultquiz „Die Pyramide“? Die Sendung ist Fernsehnostalgikern noch bestens bekannt: zwischen 1979 und 1994 wurde die Quizshow von Dieter Thomas Heck im ZDF präsentiert. Nun denke das ZDF darüber nach, die Sendung wiederaufleben zu lassen, das berichtet der „Kontakter“. Den passenden Moderator hätte das ZDF auch schon: Jörg Pilawa moderierte zwischen 1996 und 1997 das Quizformat „Hast du Worte“ bei Sat.1, die fast identisch war mit dem Konzept der „Pyramide“. +++ „Die Nanny“ für ZDFneo – „Chaos City“ für Eins Festival. Die etwas angestaubte Sitcom-Serie „Die Nanny“ läuft momentan noch bei Super RTL und wechselt ab dem 1. März zu ZDFneo. Dort wird die Serie wochentags um 17.50 Uhr in einer Doppelfolge ausgestrahlt. Auch die ARD bedient sich an einer Sitcom aus den 90er-Jahren: „Chaos City“ mit Michael J. Fox läuft ab dem 27. Februar ebenfalls Montag bis Freitag in einer Doppelfolge um 14 Uhr.
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Berlin – Es war die Fernsehpremiere der Woche: gestern Abend strahlte die ARD “Gottschalk live” aus, die erste Ausgabe der neuen Vorabend-Show von Thomas Gottschalk. In einem Studio aus einer Mischung aus hippem Loft und klassischem Late Night-Studio begrüsste Thomas Gottschalk zu seiner neuen täglichen Sendung. Nach einem etwa viertelstündigen Monolog begrüsste Gottschalk seinen ersten Gast, Michael Bully Herbig. Dieser stellte seinen neuen Film vor. In diesem zweiten Teil der Sendung wurde die Show mehrmals durch Werbung unterbrochen, die Übergänge wirkten etwas künstlich und hektisch, wurde Gottschalk oder sein Gast mitten im Satz mit Musik unterbrochen, diese kündete die Werbepause an. Dieser Aspekt wird auch von den Fernsehkritikern am meisten bemängelt. Das Online-Medienmagazin dwdl.de schreibt: „15 Minuten machte Gottschalk seine Sache richtig gut. Dann kam die Werbung.“ Hier habe sich gezeigt, warum der ARD-Vorabend als „Todeszone“ bezeichnet würde. Spiegel Online stört sich ebenfalls an den Werbeunterbrüchen und unterbricht als originell gemeintes Stilmittel seinen eigenen Artikel immer wieder mit Werbung. Als „unverschämte Kommerzialisierung“ bezeichnete sogar Holger Kreymeier von „Fernsehkritik.tv“ die Werbeunterbrechungen bei „GottschalkLive“. Heute Abend um 19.20 Uhr hat Thomas Gottschalk eine neue Chance. Vielleicht ist es bereits seine letzte…
Wird doch Pilawa Gottschalk-Nachfolger? Das ZDF umwerbe momentan intensiv Jörg Pilawa, damit der die Nachfolge von Thomas Gottschalk bei „Wetten, dass..?“ übernimmt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Das, obwohl Pilawa schon letzten Sommer verkünden liess, die Nachfolge von Gottschalk käme für ihn nicht in Frage. ZDF-intern gebe es den Plan, bei einer definitiven Absage von Pilawa „Wetten, dass..?“ entweder an Markus Lanz oder Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf zu übergeben. +++ SRF legt Redaktionen von „Kassensturz“ und „Espresso“ zusammen. Am 25. Januar werde die Redaktion der Radio-Konsumentensendung zu ihren Fernsehkollegen zügeln, berichtet „persoenlich.com“. Es gebe keinen Stellenabbau durch die Zusammenlegung der beiden Redaktionen, es würden sogar zwei Online-Redaktoren eingestellt. Die beiden Marken „Kassensturz“ und „Espresso“ sollen erhalten bleiben. +++ Cablecom stellt 13 analoge TV-Sender im Basler Kabelnetz ab. Die immer noch grosse Zahl der Analog-TV-Zuschauer soll so offenbar gezwungen werden, sich ein Digital-TV-Paket anzuschaffen. Zwar sollen die 13 gezügelten Sender gratis empfangen werden können, zumindest für die Besitzer eines neueren TV-Gerätes mit einem CI+-digicard-Anschluss und einem DVB-C-Tuner. Für die Besitzer von älteren HD-Ready-TV stellt die Cablecom einen HD-Receiver, allerdings nur für die ersten zwei Jahre, danach kostet das Gerät 4 Franken im Monat. Ausserdem will die Cablecom der analogen Kundschaft das Umsteigen auf Digital-TV mit Sonderangeboten schmackhaft machen. +++ Gute Quoten für Dschungelcamp auch in der Schweiz. Die RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wird täglich von durchschnittlich 90‘000 Schweizerinnen und Schweizern im Alter von 15- bis 49 Jahren gesehen, der Marktanteil liegt bei fast 18 Prozent. Das berichtet „Der Sonntag“. +++ Bild-Zeitung testet Ausgabe am Feiertag. Die letzte Bild-freie Lücke soll geschlossen werden: am 1. Ai bringt der Springer-Verlag zum ersten Mal testweise eine „Bild am Feiertag“ raus. Die Zeitung soll im Stil der „Bild am Sonntag“ daher kommen.
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Bleibt der klare Marktführer bei den Privatradios - Blick ins Studio von Radio 24. (Quelle: Webcam radio24.ch)
Bern/Zürich – Für die Radiosender ist es der Tag der Wahrheit, wenn die neusten Hörerzahlen vorliegen. Heute ist es wieder mal soweit, die Publica Data veröffentlicht die neusten Hörerzahlen vom 2. Semester 2011. Bei den Privatsendern ist und bleibt Radio 24 an der Spitze, der Zürcher Lokalsender konnte seine Hörerzahlen um 25‘500 Hörer steigern auf 308‘600 Hörerinnen und Hörer. Auf Platz 2 kann sich Energy Zürich behaupten, der Sender kann ebenfalls einen Hörerzuwachs verzeichnen, um 16‘300 Personen auf 270‘300 Hörerinnen und Hörer. Bronze oder der dritte Platz geht an Radio Argovia mit 240‘800 Hörerinnen und Hörer, hier betrug der Zuwachs satte 31‘400 Personen. Auch Roger Schawinski darf jubeln, sein Radio 1 konnte 10‘100 Zuhörende gewinnen und hat nun eine Gesamthörerschaft von 128‘700 Personen. Im Raum Basel kann sich Radio Basilisk behaupten, der Platzhirsch röhrt in die Ohren von 121‘100 Personen, 6200 Personen mehr als im 1. Semester 2011. Auch Radio Basel taucht in der Hörerstatistik nochmals auf, der ehemalige Heeb-Sender konnte zuletzt 67‘500 Hörerinnen und Hörer von sich überzeugen. Zur Erinnerung: das ebenfalls eingestellte Vorgängerprogramm von Radio Basel – Radio Basel 1 – hatte zuletzt 88‘700 Hörerinnen und Hörer (Quelle: traumkinobasel.ch). Hier wird es spannend zu beobachten, wie sich die Zahlen bei Energy Basel entwickeln werden, dem Nachfolgesender von Radio Basel 1 und Radio Basel. Im Raum Bern muss Energy Bern einen leichten Hörerschwund von 1100 Personen hinnehmen, Capital FM gewinnt 5800 Hörerinnen und Hörer, trotzdem liegt Energy Bern mit total 94‘400 vor Capital FM mit 83‘300 Personen. Bei den SRG-Radiostationen bleibt die Rangliste wie gehabt, am meisten Hörer (1‘775‘200) hat DRS 1, danach kommt DRS 3 (1‘357‘000), abgeschlagen auf dem dritten Platz folgt DRS 2 (368‘100).
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Basler Zeitung macht Anzeige wegen zugeklebter Zeitungsboxen. Am Sonntag seien die Verteilboxen, in denen die neue Sonntags-BaZ auflag, mit Plakaten zugeklebt worden. Die Urheber der Aktion hätten die Verteilung der Zeitung verhindern wollen, schreibt die Basler Zeitung. Nun hat die BaZ bei der Polizei Basel-Stadt eine Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. +++ „Buureradio“ ist Off Air. Das ehemalige Internet-Radioprojekt von SVP-Präsident Toni Brunner hat seinen Sendebetrieb „momentan“ eingestellt, heisst es auf der Homepage des Senders. Nach sechs Jahren On Air sei es dem „Buureradio“ nicht gelungen, „den Sender selbsttragend betreiben“ zu können. Auf dem Sender läuft momentan eine Endlosschleife, wo auf Englisch und Deutsch erklärt wird, warum das „Buureradio“ momentan nicht sendet. Der Internetsender ging am 28. Dezember 2005 auf Sendung. 2008 trennte sich Toni Brunner vom Sender. +++ Jan Böhmermann als neuer Sidekick von Harald Schmidt? Diese Frage stellt sich nach der Dienstagsausgabe der Harald Schmidt-Show die Fangemeinschaft der Late Night-Show. In der Sendung sass der Fernseh- und Radio-Comedian Jan Böhmermann wie einst Manuel Andrack an einem Tischchen an der Seite von Harald Schmidt und erklärte ihm Twitter. Zur Erinnerung: genau so begann die Sidekick-Karriere von Manuel Andrack im August 2000. Damals erklärte er als „Redakteur im Studio“ Harald Schmidt die Homepage der damaligen Sat.1-Show (Youtube-Link, ab der 19. Minute). +++ ZDFneo zeigt „restliche“ Folgen von „Iss oder Quizz“ doch noch. Die Rateshow mit versteckter Kamera in einem Restaurant war vom ZDF im Herbst vom Sender genommen wurde, nachdem bekannt wurde, dass die Kandidaten nicht „zufällig“ ausgewählt wurden, wie in der Sendung behauptet, sondern teilweise gecastet. Die Folgen, in denen wirklich zufällig ausgewählte Kandidaten mitspielten, sollen nun doch noch gesendet werden. Starttermin ist der 1. März um 19 Uhr bei ZDFneo. Quasi im „Vorprogramm um 18.40 Uhr “ findet die US-Comedyserie „The Middle“ einen Platz im deutschsprachigen Fernsehen.
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Die neusten Leserzahlen belegen es: trotz manchmal identischer Titelgeschichten liegt "Der Spiegel" klar vor dem "Focus" (Bildquelle: hermannhohenberger.de)
Berlin – Das deutsche Traditionsmagazin „Der Spiegel“ hat im letzten Quartal 2011 fast 5 Prozent weniger Hefte verkauft. Die Auflage liegt aber trotzdem noch bei fast 930‘000 Exemplaren. Damit liegt „Der Spiegel“ klar vor dem Hauptkonkurrent „Focus“. Dieser konnte zwar seine Auflage um 1,3 Prozent steigern, mit fast 558‘000 verkauften Exemplaren liegt der „Focus“ aber deutlich hinter dem „Spiegel“. Das ergeben die neusten Zahlen der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung bei Webeträgern“, kurz IVW. Bei den Fernsehzeitschriften müssen die Klassiker „TV Movie“ und „TV Spielfilm“ Federn lassen. Beide Zeitschriften verlieren beide fast 100‘000 Leserinnen und Leser. Dafür legt „TV Digital“ um fast 122‘000 Exemplare zu. Auch die kleineren Titel wie „TV für mich“ und „TV Pur“ legen deutlich zu, mit 20- bis 30‘000 zusätzlich verkauften Exemplaren. Doch nicht alle Traditionstitel verlieren: der „Playboy“ konnte etwa 10‘000 neue Leser gewinnen.
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