3+ stichelt gegen Büssi, Schwingerkönig wird Jass-Schiri

2015-05-05 16.37.25Sticheleien zwischen Büssi und 3+. Auslöser war die Meldung, das 3+ ausser beim Finale keine Public Viewings für die  „Bachelor“– und „Bachelorette“-Sendungen in Zürich mehr organisieren werde. Auf die These, das Interesse an diesen Events sei gesunken, seit sie nicht mehr von Stefan Büsser moderiert würden, schreibt der Sender: nicht Büssi, sondern Vujo Gavric habe den Erfolg begründet. Und 3+ verteilt einen weiteren Seitenhieb. In Sachen „Best Ofs“ zähle der Sender nicht mehr auf Büssi, sondern auf Zeki von Swissmeme. Dieser habe eine „noch grössere soziale Reichweite als Büssi“. Stefan Büsser kommentiert in seinen Instagram-Storys die Zickeleien von 3+ so: er habe leider keine Zeit, gross zu reagieren. Er zeichne gerade eine Late Night-Show auf, die auf einem „richtigen Sender“ laufe. Gemeint ist das Format „UnterBüsser“, die gemeinsame Comedyshow von Stefan Büsser mit Fabian Unteregger.

Schwingerkönig als Schiri beim „Samschtig-Jass“. Es ist ein Entscheid, der aufhorchen lässt: Jörg Abderhalden wird neuer Schiedsrichter beim „Samschtig-Jass“. Der Schwingerkönig wird damit Nachfolger von Dani Müller, der seit sechs Jahren seine Schiri-Funktion beim „Samschtig-Jass“ ausübte. Nach dem Sommerprogramm am 25. August wird Abderhalden erstmals in seiner neuen Funktion zu sehen sein, wie das Schweizer Fernsehen mitteilt. Im „Donnschtig-Jass“ bleibt dem Publikum allerdings Dani Müller noch erhalten. +++