Abschied vom SRF: Gratulationen und Kritik für Steffi Buchli

Der am Montag verkündete Wechsel von SRF Sport-Aushängeschild Steffi Buchli zum UPC-Sportsender „MySports“ löst Abschiedstränen und Gratulationen, aber auch Kritik aus. Das Schweizer Fernsehen bedauert den Abgang und verabschiedet Social Media-gerecht mit einem Steffi Buchli-GIF per Twitter:

Freude dagegen bei der UPC, die mit der Verpflichtung von Buchli als Moderatorin, Programmchefin und Testimonial einen PR-Coup für ihr neues bezahlpflichtiges Sport-TV-Angebot landen konnte. „MySports“ ist das Pay TV-Senderpaket von UPC, das sich die Eishockeyrechte für die Saison 2017/18 sichern konnte.

Bei den TV-ZuschauerInnen ist das Bedauern gross, Steffi Buchli als SRF-Moderatorin zu verlieren. Zwischen den vielen positiven Tweets tummeln sich allerdings auch einzelne kritische:

Kritik am Wechsel von Buchli zu „MySports“ kommt auch vom Tages Anzeiger. Er bringt den Ehemann von Buchli ins Spiel: Florian Kohler, Geschäftsführer des Schweizer Eishockeyverbandes. Dieser wird vom Tagi als „ehrgeizig“ bezeichnet und sei „ein Auslöser“ für den Wechsel gewesen. Kohler habe im Frühling 2016 „die Fernsehrechte für das Eishockey an UPC verkauft“. Auch dieser Artikel wird auf Twitter heiss diskutiert:

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