Corona-Hilfsgelder für Schweizer Medien, fixer TV-Sendeplatz für Mona Vetsch

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Finanzspritze für Medienhäuser. Die Schweizer Medien sollen während der Corona-Krise Überbrückungshilfe erhalten. Das fordern der National- und Ständerat. Konkret sollen die Redaktionen kostenlose Agentur-Meldungen erhalten und auch die Zeitungs-Zustellung soll vergünstigt oder sogar kostenlos werden. Den privaten Radio- und TV-Stationen soll mit 30 Millionen Franken unter die Arme gegriffen werden. Die Hilfe soll eine Übergangslösung sein, bis der Bundesrat sein geplantes Massnahmen-Paket zur Unterstützung der Schweizer Medien verabschiedet hat. +++

Mona Vetsch – weniger Radio, mehr TV. Die beliebte SRF-Moderatorin gibt ihre Mittagssendung bei SRF 3 ab, wird dafür öfters am Fernsehen zu sehen sein. Ihre Reportagesendung „Mona mittendrin“ soll ab August einen festen Sendeplatz erhalten, einmal pro Monat am Mittwochabend um 21 Uhr. Ausserdem werde sie bei weiteren Projekten in der Dok-Redaktion des Schweizer Fernsehens mitwirken. Auch im Radio bleibt sie erhalten, für Grossprojekte und die Moderations-Ausbildung. +++

SRF startet Lets Play-Format. Das Schweizer Fernsehen wandelt auf den Spuren von Gronkh oder den Rocketbeans und startet deshalb ihr eigenes Lets-Play-Format. Zusammen mit einem prominenten Gast zockt der SRF-Digital-Redaktor Guido Berger Computergames in Echtzeit. In der ersten Ausgabe ist Comedian Charles Nguela zu Gast. Das Lets Play soll auf SRFzwei und via YouTube ausgestrahlt werden. +++