Hackerangriff, rote Zahlen und Süpervitamin

2013-08-14 14.24.54Hackerangriff: 20 Minuten nimmt Stellung. Mehrere Unternehmen wie die Swisscom oder der Bund haben am Donnerstag das Webportal 20 Minuten für ihre Mitarbeitenden gesperrt. Schuld daran sei ein angeblicher Hackerangriff. Wer auf die Webseite surfe, könne sein Rechner mit sogenannter Malware infizieren, berichten verschiedene Medien. Gegenüber Watson nimmt 20 Minuten erstmals Stellung und erklärt, vor etwa einer Woche sei es Hackern gelungen, über 20minuten.ch Schadsoftware zu verteilen. Die mobile Webseite und die App seien davon aber nicht betroffen, wird betont. Man arbeite mit Hochdruck daran, „das schädliche Script zu finden und von der Website zu entfernen“.
UPDATE: Am Freitagmorgen hat 20 Minuten mitgeteilt, die Gefahr sei gebannt und die schädliche Malware gelöscht worden. Die Website 20minuten.ch könne wieder gefahrlos angesurft werden. +++

90 Millionen Minus: SRG schreibt rote Zahlen. „Schuld“ daran seien unter anderem der Frankenschock, der Mehrwert-Entscheid des Bundesgerichts und die Senkung des technischen Zinses der Pensionskasse. Ausserdem hätte die SRG 30,9 Millionen Franken zurückstellen müssen, weil die privaten Radio- und Fernsehsender neu 6 statt wie bisher 4 Prozent am Gebührenkuchen bekämen. +++

Süpervitamin für SRF: Müslüm mit gutem Quotenstart. Die erste Ausgabe von „Müslüm TV“ hätten mehr als 350‘000 Personen gesehen, rechnet der Blick am Abend vor. Bei dieser Rechnung werden die TV-Quoten (130‘000) und die Clickzahlen der SRF-Homepage (160‘150) sowie YouTube (60‘000) zusammen gezählt. Übrigens: die zweite Episode von „Müslüm TV“ wird am Freitagabend im linearen Fernsehen ausgestrahlt, kann aber bereits jetzt auf der SRF-Homepage angesehen werden. +++