Kampf um Formel 1-Rechte, Kritik an Giacobbo/Müller

autokleinSchnappt Cablecom SRF die Formel  1 weg? Die „Schweiz am Sonntag“ berichtet über die Pläne der Cablecom-Besitzerin Liberty Global, sich die TV-Rechte der Formel  1 zu sichern. Diese liegen noch bis 2016 beim Schweizer Fernsehen. Die Cablecom sei sehr interessiert daran, sich exklusive Inhalte zu sichern. Das würden die aktuellen Zahlen zeigen: im zweiten Quartal hätte die Konkurrentin Swisscom-TV 39‘000 Neukunden gewinnen können, die Cablecom nur 8900. Ein entscheidender Faktor sei sicher der Zugang der Swisscom-TV-Kunden zur Super League, der Bundesliga oder der Schweizer Eishockey-Liga. +++ Umstrittener Saisonstart von „Giacobbo/Müller“. Mit „Enthauptungs-Witzen“ und „Hitler-Vergleichen“ hat die erste Giacobbo/Müller-Sendung nach der Sommerpause die Kritik von 20 Minuten auf sich gezogen. Viktor Giacobbo und Mike Müller hätten sich „weit aus dem Fenster gelehnt“, der Saisonstart sei „kontrovers“ ausgefallen. Die Pointenschreiber hätten „oft Mühe, ein Gleichgewicht zu finden. Auf fast schon zu brave Scherze folgt plötzlich ein Schlag ins Gesicht“. Die Leser von 20 Minuten bewerten die Sendung offenbar nicht so kritisch, die Reaktionen in den Leserkommentaren sind grösstenteils positiv. +++ „How I Met Your Mother“ ist die beste TV-Serie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Leserumfrage beim Online-Portal „Watson“. Platz Zwei geht an „Breaking Bad“ und „Big Bang Theory“ landet auf dem dritten Rang. Leider ist bei der Umfrage nicht ersichtlich, wie viele Leser daran teilgenommen haben. Auch die Art und Weise der Abstimmung ist verbesserungswürdig: der Leser muss sich jeweils im Duellverfahren zwischen zwei Serien entscheiden, auch, wenn er beide Serien nicht kennt. Einen Knopf zum weiterclicken gibt es nicht. Übrigens: meine Lieblings-TV-Serien sind hier aufgelistet. +++ Radio Pilatus sendet jetzt landesweit. Mit dem Wechsel auf den DAB+-Layer 2 kann das Luzerner Lokalradio Pilatus nun in der ganzen Deutschschweiz empfangen werden. Das teilt der Sender auf seiner Homepage mit. Die Hörerinnen und Hörer müssten nur einen neuen Senderdurchlauf auf ihrem DAB+-Radiogerät durchführen.