News-Splitter: Schawinskis Streit und Kerners Comeback

Bündner Radiostreit geht vors Bundesverwaltungsgericht. Roger Schawinski will sich im Kampf um die Bündner Radiokonzession nicht geschlagen geben und ruft die letztmögliche Instanz an: das Bundesverwaltungsgericht. Das UVEK hatte Anfang März entschieden, die Bündner Radiokonzession bleibe bei Radio Grischa. Zwar dominiere die Südostschweiz Mediengruppe den Markt, würde diese Position aber nicht missbrauchen. +++ Kehrt Johannes B. Kerner zum ZDF zurück? Er soll beim ZDF für „eine Handvoll einzelner Abendshows“ im Gespräch sein, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Welche Formate das sein könnten, wollte das ZDF nicht verraten. Die Talksendung „Johannes B. Kerner“ solle aber „vorerst“ kein Comeback im ZDF haben. +++ Oliver Geissen verlängert Vertrag mit RTL. Pünktlich zum 10jährigen Jubiläum der „Ultimativen Chart-Show“ hat Geissen seinen Vertrag mit RTL bis 2015 verlängert. Der Moderator arbeitet seit 1999 beim deutschen Privatsender und präsentierte dort in der Vergangenheit Sendungen wie „Die 80er Show“ und „Die DDR-Show“. +++ Kurzes Comeback für Alexander Hold. Der Fernseh-Richter darf während einer Woche wieder Streit schlichten bei Sat.1, im Scripted Reality-Format „Im Namen der Gerechtigkeit – Wir kämpfen für Sie“. Die Sendung wird ab dem 13. Mai für eine Woche testweise um 15 Uhr gesendet. +++ N24 streicht Nachrichten am Nachmittag. Um 16 und 17 Uhr werden künftig keine News-Bulletins mehr gezeigt, dafür drei Dokumentationen am Stück. Dafür sollen die Nachrichten um 15 Uhr auf 20 Minuten verlängert. Auch die Nachrichten am Wochenende werden eingedampft: um 7, 10 und 11 Uhr werden keine News gezeigt, dafür eine verlängerte Mittagsausgabe um 12 Uhr.