“No Billag”-Initianten wollen “Plan B” mit Abo-Gebühren, Werbung und Steuergeldern

billagWer in Zukunft die SRG-Programme sehen wolle, solle dafür via Kabelnetz-Gebühren bezahlen. Ein Paket mit den SRG-Sendern soll je nach Variante 96, 168 oder 216 Franken kosten. So stellen sich die „No Billag“- Initianten die Zukunft nach einem Ja zur Initiative vor. Neben den Abo-Gebühren solle im Schweizer Fernsehen „mehr Werbung“ gezeigt werden. Angesichts des TV-Marktes ein „eher unrealistisches Szenario“, wie selbst die Initianten zugeben. Ausserdem solle der Bund und die Kantone zwischen 50 und 300 Millionen Franken einschiessen. Und das, obwohl die „No Billag“-Initiative Subventionen für Radio- und Fernsehsender verbietet. Für die SRG-Radiosender sieht der Zukunftsplan der „No Billag“-Befürworter Radiowerbung vor, die privaten Radio- und TV-Sender mit Empfangsgebühren tauchen im “Plan B” dagegen nicht auf. Bei den Gegnern der „No Billag“-Initiative stossen diese Vorschläge erwartungsgemäss auf wenig Begeisterung. Die Kommentare auf Twitter sind dementsprechend eindeutig:

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