“Super League – Goool”: SRF mit neuer Fussball-Sendung

Mit dem Start in die neue Fussball-Saison hebt das Schweizer Fernsehen eine neue Fussball-Sendung aus der Taufe: „Super League – Goool“. Das Magazin wird ab dem 23. Juli jeweils Sonntags direkt nach der Live-Übertragung eines Super League-Matches auf SRFzwei ausgestrahlt. Laut Mitteilung sollen dort „alle Spiele und alle Tore der Runde“ zu sehen sein. Matthias Hüppi, Rainer Maria Salzgeber und Päddy Kälin moderieren das Magazin im Wechsel. Als Experten wechseln sich Beni Huggel, Gürkan Sermeter und Mario Eggimann ab. Das Sportpanorama wird gekürzt und folgt neu im Anschluss um 18:30 Uhr. Auch dort solle der Fussball Thema sein, „in Form von Portraits, Hintergrundberichten und Studiogesprächen mit Fussballgästen“.

Fussball statt Hitparade im Radio
Auch bei SRF 3 soll die Super League mehr Platz erhalten. Die SRF 3-Hitparade startet neu bereits um 12 Uhr und wird dafür schon um 16 Uhr vom Fussball abgelöst. Im Programm stünden „regelmässige Liveschaltungen zu allen drei Sonntagspartien“.

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Champions League bleibt, Wetten, dass..? kehrt zurück

IMG_3812SRF darf Champions League weiter zeigen. Obwohl die Fernsehrechte an der Champions League und der Europa League ab 2018 beim Bezahlsender Teleclub und der Sport-Plattform Dazn gehören, wird jeweils ein Spiel pro Woche auch im Schweizer Fernsehen zu sehen sein., jeweils am Mittwoch und Donnerstag. Damit gäbe es auch ab 2018 auf den SRG-Kanälen 31 Live-Fussballspiele der Champions und Europa League zu sehen, heisst es in einer Mitteilung. +++

Mini-Comback für „Wetten, dass..?“. Thomas Gottschalk wird nochmals für wenige Minuten die Sendung moderieren dürfen, die ihn und das deutsche Fernsehen so geprägt haben. Im Rahmen des Show-Vierteilers „Wir lieben Fernsehen“ werden verschiedene TV-Klassiker „nachgespielt“, darunter auch eine Mini-Ausgabe von „Wetten, dass..?“, die wenige Minuten dauern soll. Die Folge mit Gottschalk soll am 2. September ausgestrahlt werden. Fast besser als der Wirbel um die Ankündigung war allerdings die Reaktion von TV-Satiriker Jan Böhmermann auf Twitter:

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SRF-Aushängeschild Urs Gredig geht zu CNN

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Copyright: SRF/Oscar Alessio

Der langjährige SRF-Moderator und -Korrespondent Urs Gredig kehrt dem Leutschenbach den Rücken. Gredig werde eine neue Herausforderung als Chefredaktor beim neuen Schweizer TV-Sender CNN Money Switzerland annehmen, heisst es in einer Mitteilung. Urs Gredig ist seit 2003 in verschiedenen Funktionen im Schweizer Fernsehen zu sehen, unter anderem als Moderator der Tagesschau-Hauptausgabe, London-Korrespondent und aktuell als Moderator des „Clubs“. Er werde voraussichtlich am 19. September seine letzte Sendung moderieren. Gredig wird mit dem Satz zitiert: „CNN Money ist für mich das spannendste Medienprojekt seit langem. Ich freue mich (…) für CNN Pionierarbeit in der Schweiz leisten zu können“. CNN Money Switzerland wird im Oktober auf Sendung gehen und Wirtschaftsnachrichten auf englisch aus zwei Studios in Zürich und Genf bringen. Der Sender sei ein Test für CNN. Bei Erfolg könnten weitere Ableger in weiteren Ländern folgen.

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SRF sucht Zuschauer, Teleclub holt Fringer

tvbildschirmblau2SRF will Jekami-TV machen. In einer Spezialwoche unter dem Label „Hallo SRF“ soll das TV-Publikum diesen Oktober Fernseh- und Radioluft schnuppern dürfen. Zum Beispiel sollen ausgewählte Zuschauer* aufs „SRF Meteo“-Dach dürfen, sprich als Gast-Redaktoren* und -Moderatoren* zum Einsatz kommen oder im 10vor10-Studio mitarbeiten dürfen. Bei Radio SRF 3 werden Hörer* gesucht, die für einen Tag Produzent* sein wollen von Radiomoderator Stefan Büsser oder als Musikredaktor* das Musikprogramm des Senders mitbestimmen dürfen. Die spezielle „Hallo SRF!“-Woche soll am Montag, 9. Oktober starten und mit einem Thementag am Freitag, 13. Oktober seinen Schluss- und Höhepunkt finden. +++

Teleclub engagiert Rolf Fringer. Der ehemalige Schweizer Nati-Trainer wird bereits im Juli zum Fussball-Expertenteam des Bezahlsenders stossen. Dort tummeln sich bereits Namen wie Pascal Zuberbühler oder Marcel Reif. Zusammen mit ihnen soll Fringer die Spiele und Spieler der neuen Super League-Saison bewerten. Der Ball auf den Schweizer Sportplätzen rollt wieder ab dem 22. Juli. +++

Vierte Staffel für „Better Call Saul“. Der Anwalt Saul Goodman aus der Erfolgsserie „Breaking Bad“ bleibt den Serienfans für weitere 10 Folgen erhalten. Der US-Sender AMC hat grünes Licht für eine vierte Staffel gegeben. Die neuen Folgen sollen im nächsten Jahr ausgestrahlt werden. In der Serie „Better Call Saul“ zeigt Schauspieler Bob Odenkirk in einer Art Prequel, wie aus Jimmy McGill der Millieuanwalt Saul Goodman wurde. +++

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“Es geht ums Ganze” – TagesWoche mit neuen Webportal

tageswoche

Fast schon historisch: die Frontseite der allerersten Ausgabe der TagesWoche am 28. Oktober 2011

Die TagesWoche hat sich einen komplett neuen Auftritt verpasst, optisch und inhaltlich. Seit Montagabend ist das neue Onlineportal der „Wochenzeitung, die täglich erscheint“ On Air. Einige Tage zuvor konnten einige ausgesuchte Leser* den neuen Webauftritt bereits vorab begutachten, die bachmediennews konnten sich auch ein Testaccount sichern. Das Wichtigste vorweg: die geschrumpfte Redaktion der TagesWoche will sich in Zukunft auf das Wichtigste konzentrieren.

Weniger ist mehr
Die Macher* schreiben zum Relaunch:„Wir wollten mehr Fokus und Klarheit, eine Optimierung fürs Smartphone sowie einen direkteren Draht zur Community (…) Im Informations-Dauerfeuer der Facebook-Ära soll die TagesWoche einen Ruhepol darstellen. Anstatt mit unendlich vielen Inhalten zu überfordern, wollen wir unsere Leser so kompakt wie möglich und so ausführlich wie nötig über die Lebenswelt Basel informieren“. Das könne konkret dann so aussehen „Eine Tramlinie bleibt wegen Bauarbeiten drei Wochen lang gesperrt? Zwei Sätze, ein Link, fertig“ (…) Unser journalistisches Können stecken wir in ausgewählte Geschichten, die es sich zu lesen lohnt“. Die Community will die TagesWoche mit der neuen Rubrik „Stadtgespräch“ und „weiteren Feedback-Funktionen“ ansprechen.

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Nach Joko & Klaas: schafft sich das Fernsehen selbst ab?

Die letzte Klappe ist gefallen, Joko und Klaas haben sich am Dienstagabend freiwillig von ihrer wöchentlichen Spielwiese verabschiedet, die vor acht Jahren als „MTV Home“ beim gleichnamigen Musiksender begann, bei ZDFneo als „neoParadise“ weiter ging und nun bei ProSieben als „Circus HalliGalli“ endete. Zwar bleibt das Duo dem deutschen Fernsehen in ihren Samstagabend-Shows wie „Das Duell um die Welt“ oder „Die beste Show der Welt“ erhalten, aber dem Fernsehen ist eines der wenigen Experimentier-Felder abhanden gekommen, auch wenn in den letzten Monaten bei „Circus HalliGalli“ immer wie weniger experimentiert wurde, sondern sich auf bewährten Rubriken wie „Aushalten! Nicht lachen“ oder „Das unnötig komplizierte Interview“ ausgeruht wurde. In Ansätzen innovative oder zumindest etwas anders gestrickte Formate finden neben den ganzen Talkshows, Doku-Soaps und Castingshows immer weniger Platz im TV und wenn überhaupt nur in Nischen oder an Programmrändern wie das grossartige „Neo Magazin Royale“ mit Jan Böhmermann, der weissgott kein Geheimtipp mehr ist, aber im Fernsehen einfach nicht (s)einen anständigen Sendeplatz bekommt. Andererseits auch egal, denn wer innovative Formate in der Unterhaltung sucht, braucht je länger, je mehr keinen Fernsehsender mit festgelegtem Programm-Schema mehr.

Kreative Nachfolger im Netz
Kreative Formate finden sich etwa in der Schmiede des Internet-Senders „Rocketbeans TV“, etwa beim Format „Verflixxte Klixxs“ von Florentin Will und Lars Eric Paulsen oder bei der öffentlich-rechtlichen jungen Plattform „funk“, wo ebenfalls Florentin Will zusammen mit Katjana Gerz bei „Gute Arbeit Originals“ zu sehen ist. Medienkritik findet sich ebenfalls bei „funk“ bei Philipp Walulis und für Nachrichten und Politik klickt man auf die Plattform von Thilo Jung und seinem Team von „Jung und Naiv“. Und Filme und Serien streamt man sowieso bei Netflix und Co. Was ist die Folge? Schafft sich das Fernsehen endgültig ab? Oder verändert sich einfach nur der Verbreitungsweg? Wir werden es schon bald sehen, im übertragenen und direkten Sinne des Wortes.

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“Jeder Rappen zählt” wieder, “Glanz & Gloria” feiert sich

IMG_4969“Jeder Rappen zählt” wieder in Luzern. Bei der neunten Ausgabe der grossen Spendensammelaktion der SRG in der Vorweihnachtszeit bleibt (fast) alles beim Alten. Von 15. bis 21. Dezember wird das gläserne Radio- und TV-Studio bereits zum fünften Mal in Luzern stehen, um Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr für die Schul- und Ausbildung für Kinder und Jugendliche im In- und Ausland. Das teilt das SRF mit. Welche Radiomoderatoren in diesem Jahr aus dem Glaskasten senden, wurde nicht mitgeteilt. Bei der letzten Ausgabe von JRZ im Dezember 2016 waren Stefan Büsser, Rosanna Grüter, Fabio Nay und Tina Nägeli im Einsatz. +++

2013-08-14 15.35.01“Glanz & Gloria” feiert 500. Sendung. Mit einer Spezialsendung am Sonntagabend soll das Jubiläum der SRF-Klatschsendung gefeiert werden. Für einmal übernimmt TeleZüri-Aushängeschild Patty Boser (“Lifestyle”, “Boser & Böser”) die Moderation der Sendung und nimmt die “Glanz & Gloria”-Moderatoren Dani Fohrler und Nicole Berchtold in die Zange. +++

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Telebasel-Erfolg dank FCB, SRF ohne Champions League?

IMG_3812Verliert SRF die Champions League? Fussballfans in Deutschland und Österreich gucken bald in die Röhre – oder müssen tiefer ins Portemonnaie greifen. Die Champions League-Saisons 2018/19 bis 2020/21 werden statt im ZDF oder ORF nur noch im Pay-TV-Sender Sky oder auf der Streamingplattform DAZN zu sehen sein. Das berichten verschiedene Medien. Einzige Ausnahme ist, wenn ein deutsches Team im Finale steht. In der Schweiz ist die Situation unklar. SRF-Sprecher Lino Bugmann erklärt gegenüber SRF Sport: „In der Schweiz läuft das Ausschreibungsverfahren (…) Zu laufenden Prozessen nimmt die SRG generell keine Stellung“. +++

fcbTelebasel feiert Quotenerfolg dank FCB-Meisterfeier. Die mehrstündige Live-Übertragung der offiziellen Meisterfeier des FC Basel am 3. Juni hat sich für Telebasel offenbar gelohnt. Mit 167’000 Zuschauenden im TV und den Zugriffzahlen der Online-Kanäle habe Telebasel dank der Meisterfeier seine Einschaltquote im Vergleich zum Vorjahr „annähernd verdoppelt“. Das meldet der Lokalsender in einer Mitteilung. Im Durchschnitt habe Telebasel im ersten Quartal (Januar bis März 2017) rund 92’600 Personen erreicht. +++

TagesWoche will neue Website testen lassen. Die Macher der TagesWoche suchen TesterInnen für die „komplettrenovierte“ neue Homepage. Diese sollen den neuen Online-Auftritt vorab „auf Herz und Nieren testen“. Wer sich als Versuchskaninchen für die Beta-Version der neuen Website zur Verfügung stellen will, hat noch bis Mittwoch Zeit, sich zu melden. Die noch aktuelle Homepage der TagesWoche ist seit sechs Jahren in Betrieb. +++

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FCB-Medienschelte sorgt für Wirbel und Widerspruch

fcbGeorg Heitz, noch Sportchef des FC Basel, hat in einem Gastkommentar in der Basler Zeitung massive Kritik an den lokalen Medien im Umgang mit dem FCB geübt. Die Journalisten würden nur ungerne von ihren vorgefertigten Thesen abweichen: “Passend dazu erwähnt die Basler Zeitung – keineswegs als einziges Medium – nach nahezu jedem Heimspiel im Frühling 2017, dass die Partie ausnahmsweise attraktiv gewesen sei, im Gegensatz zu den allermeisten Darbietungen zuvor. Der Punkte- und Torrekord? Verschwinden in den Fussnoten der Berichterstattung, sie passen bedauerlicherweise nicht zur These.” Ausserdem würden sich die Journalisten im „Ersatzbankjournalismus“ üben, bei diesem werde: „bevorzugt nach jenen Spielern als Interviewpartner gefragt (…), die gerade nicht so regelmässig zum Einsatz gelangen, vermutlich in der Hoffnung, es liesse sich aus einem solchen Gespräch ein Zwist konstruieren, um der vermeintlichen Langeweile entgegenzuwirken.”

Thesen- und Ersatzbank-Journalismus?
Auch Telebasel bekommt in der Medienschelte von Georg Heitz sein Fett weg. Der Lokal-TV „interessiert sich vor allem dann für den FCB, wenn es zu Ausschreitungen der Fans kommt“. Bekomme man dafür kein Interview mit dem FCB, helfe man sich mit Strassenumfragen weiter. Gesalzene Kritik, die nicht ohne Widerhall bleibt. Bei Twitter löst die FCB-Medienschelte (vor allem) bei den Journalisten Kommentare und Widerspruch aus:

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“Arena/Reporter”: Krach im SRF wegen Christa Rigozzi

tvbildschirmblau2Dicke Luft im Leutschenbach: diverse SRF-Moderatoren lästern im Blick anonym über ihre neue Kollegin Christa Rigozzi. Die Ex-Miss Schweiz und Werbe-Ikone wird bekanntlich an der Seite von Jonas Projer den neuen Arena-Ableger „Arena/Reporter“ präsentieren. Vier Ausgaben am Sonntagabend sind geplant. „Sie verfügt über ein Portfolio mit vielen lukrativen Mandaten. Das wirkt nicht gerade glaubwürdig, wenn sie (…) unabhängig gesellschaftsrelevante Themen verhandeln soll“, wird ein „SRF-Aushängeschild“ zitiert. Was die neuen Kollegen von Rigozzi ebenfalls sauer aufstösst, seien die ungleich langen Spiesse in Sachen Werbung. Gerade Polit- und News-Moderatoren im SRF sei es verboten, im Grossen Stil Werbung zu machen. „Ich dürfte das nie, obwohl es ein gutes Einkommen wäre“, so ein „bekannter SRF-Mann“.

“kurzes Röckli, lustiger Akzent”
Und auch auf Christa Rigozzi als Person wird scharf geschossen, natürlich ebenfalls anonym: „Für mich ist es billiger Zuschauerfang: Kurzes Röckli holt mit lustigem Tessiner Akzent Quote“, wird eine „TV-Frau“ im Blick zitiert. Der SRF-Sprecher Stefan Wyss nimmt gegenüber dem Blick seine neue Moderatorin in Schutz: „Christa Rigozzi wurde engagiert, weil sie mit ihrer Kompetenz überzeugte. Sie ist für die Rolle als Stimme des Volkes die ideale Person“. Was die Kritik an ihrer Tätigkeit als Werbefigur angeht, erklärt Wyss, Rigozzi müsse in Sachen Werbung „gewichtige Einschränkungen“ in Kauf nehmen.

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