Also doch: Adela Smajic ist die neue Bachelorette

Was das Newsportal Nau bereits letzten Donnerstag ausgeplaudert hat, ist nun offiziell: die Baslerin Adela Smajic ist die neue Bachelorette von 3+. Bekannt wurde die Tochter von Ex-FCB-Spieler Admir Smajic als Moderatorin bei Telebasel. Nun wird Adela Smajic ab Montag, 16. April beim Privatsender 3+ zu sehen sein, wie sie 22 männlichen Single-Kandidaten den Kopf verdreht und Rosen verteilt. Gedreht wurde die neue Staffel „an den Stränden Thailands“, wie es in einer Mitteilung des Senders heisst. Bei ihren Vorgängern und Vorgängerinnen trifft die neue Basler Bachelorette auf unterschiedliche Reaktionen, wie der Blick in Erfahrung gebracht hat. „Selbstbewusst, brandheiss und mit Kameraerfahrung – Adela ist eine tolle Wahl“, schwärmt der Ex-Bachelor Janosch Nietlisbach. Ex-Bachelorette Frieda Hodel urteilt, Adela sehe „mega aus“ und werde bei den Männern „super ankommen“, aber sie giftelt auch: „Ich mag es aber ein wenig natürlicher“.

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Zwei Baslerinnen fürs SRF, Rekordquoten für Heufer-Umlauf

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Copyright: SRF/Oscar Alessio

Thommen feiert Comeback bei „Schweiz aktuell“. Die Basler Moderatorin und Redaktorin Catherine Thommen kehrt vorübergehend vor die Fernsehkameras zurück. Sie vertritt Katharina Locher während ihres Mutterschaftsurlaubs ab Juli bis Ende Jahr als Moderatorin von „Schweiz aktuell“. Thommen startete ihre Medienkarriere bei Radio X und war bereits von 2011 bis 2014 Moderatorin und Redaktorin bei „Schweiz aktuell“. +++

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Copyright: SRF/Oscar Alessio

Nachfolgerin für Annina Frey gefunden. Bereits im Mai wird Jennifer Bosshard zum ersten Mal als neue Moderatorin von „Glanz & Gloria“ vor der Kamera stehen. Die 24-Jährige war unter anderem Journalistin bei der Basler Zeitung und ist seit September 2017 im Team von „Glanz & Gloria“. Bosshard lobt in einem ersten Interview mit der Schweizer Illustrierten ihre Vorgängerin:  “Ich habe grossen Respekt davor, in die Fussstapfen von Annina Frey zu treten”. +++

Rekordquoten für Klaas. Die dritte Ausgabe der neuen Pro Sieben-Late Night-Show mit Klaas Heufer-Umlauf war die bisher erfolgreichste, wie dwdl.de berichtet. Rund 770’000 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen sich am späten Montagabend „Late Night Berlin“ an, der Marktanteil lag bei 12,2 Prozent. Nun geht die Late Night-Show bereits in die Osterpause und wird erst wieder am 9. April zu sehen sein. +++

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Jonas vs. Roger: Arena-Moderator Projer bei Schawinski

tvbildschirmblau2Für einmal stellt Jonas Projer nicht selbst die bissigen Fragen, sondern muss sich kritische Fragen gefallen lassen. Und das von einem, dem ebenfalls nachgesagt wird, er unterbreche gerne seine Gäste – Roger Schawinski. Am späten Montagabend wird Jonas Projer zu Gast sein in Schawinskis gleichnamiger Talkshow. Laut Mitteilung werden die Beiden über „Schweizer Streitkultur, die Gefährlichkeit von Filterblasen und seinen (Projers) Perfektionismus“ sprechen. Aber natürlich ist davon auszugehen, dass sich Projer und Schawinski auch über die Kritik an ihrem Interviewstil austauschen werden, eine weitere Gemeinsamkeit der Beiden. Projer muss sich als Arena-Dompteur immer wieder Vorwürfe gefallen lassen, er leite die Sendung einseitig, zuletzt bei der umstrittenen „No Billag“-Initiative. Auch Schawinski geriet in der Vergangenheit immer wieder mal ins Kreuzfeuer der Kritik, wie diese drei besonders erwähnenswerten Beispiele zeigen:

Schawinski vs. SVP
Nimmt man die Klickzahlen in der SRF-Mediathek als Gradmesser, sind für die Zuschauer vor allem Schawinskis Rededuelle gegen die Vertreter der Schweizerischen Volkspartei interessant. Vor allem die Sendungen mit Andreas Glarner, Roger Köppel und – natürlich SVP-Übervater Christoph Blocher wurden häufig angeklickt.

Schawinski vs. Jolanda Spiess-Hegglin
Lädt Roger Schawinski dagegen Vertreter der politischen Linken zum Gespräch, ist das Interesse der Mediathek-Nutzer in der Regel kleiner. Mit einer Ausnahme: Jolanda Spiess-Hegglin. Der Talk mit der Zuger Politikerin sahen sich alleine via Mediathek fast 100’000 Zuschauerinnen und Zuschauer an.

Schawinski vs. Andreas Thiel
An die Spitze dieser Liste gehört allerdings eine ganz spezielle Ausgabe. Am 15. Dezember 2014 war der Satiriker Andreas Thiel zu Gast bei Roger Schawinski. Das Gespräch wurde von Minute zu Minute vergifteter und sorgte auch noch Tage danach für Gesprächsstoff in den Medien und der Öffentlichkeit. Auch in der SRF-Mediathek ist die Sendung mit über einer Million Klicks die mit Abstand Meistgesehene.

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SRF ohne Ruedi Matter, Adela Smajic und die Bachelorette

tvbildschirmblau2SRF: Ruedi Matter nimmt den Hut. Ende 2018 soll die Nachfolgerin oder der Nachfolger des SRF-Direktors das Amt übernehmen, wie die SRG heute mitteilt. Bis zur Stabsübergabe bleibe Matter im Amt. Der Regionalvorstand der SRG Deutschschweiz habe diesen Entscheid an seiner Sitzung am Donnerstag gefällt. Nächsten Monat soll die Suche unter der Leitung von SRG-Generaldirektor Gilles Marchand starten. Ruedi Matter begann seine journalistische Karriere bei der damaligen „National-Zeitung“ in Basel, seit 2006 war er Chefredaktor beim Radio SRF, 2011 übernahm er sein heutiges Amt. +++

Adela Smajic: Von der Wetterfee zur Bachelorette? Die Tochter des Ex-FCB-Spieler Admir Smajic werde die neue Bachelorette beim Privatsender 3+, berichtet das Newsportal Nau. Smajic ist vom Lokalsender Telebasel bekannt, sie präsentierte dort unter anderem die Jugendsendung „Mash“ und das Klatschmagazin „Glam“. Die Dreharbeiten zur neuen Bachelorette-Staffel seien noch nicht abgeschlossen, Mitte April sollen die ersten Folgen über den Bildschirm flimmern. Bei 3+ gibt man sich noch zugeknöpft: man wolle die Gerüchte nicht kommentieren, heisst es auf Anfrage der BZ Basel. Der Sender wolle die neue Bachelorette erst am Donnerstag in einer Woche präsentieren. +++

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Volksstimme, Osterprogramm, Late Night Berlin

Neuer Chef für „Volksstimme“. David Thommen, stellvertretender Chefredaktor bei der Basler Zeitung, wird am 1. August Nachfolger von Jürg Gohl. Dieser gibt seinen Chefsessel aus gesundheitlichen Gründen ab, bleibt der Zeitung aber in reduziertem Mass erhalten, heisst es in der  aktuellen Ausgabe. Für die Leserschaft der dreimal wöchentlich erscheinenden Zeitung ist der neue Chefredaktor kein unbeschriebenes Blatt. Thommen war bereits in den späten 80er-Jahren bei der „Volksstimme“ als Redaktor tätig. +++

SRF will mit Oster-TV „Berge versetzen“. Mit Spielfilmen und Dokumentationen sollen im Osterprogramm von SRFzwei Menschen gezeigt werden, die über sich selbst hinauswachsen. In der mehrteiligen Serie „Hoch hinaus – das Expeditionsteam“ wird der Werdegang der fünf besten Jungbergsteiger des SAC gezeigt, die Felswände hinaufklettern und bei Minustemperaturen übernachten müssen. Dazu kommen Spielfilme wie „Nordwand“, „The Blind Side“ oder „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“. +++

Stabile Quoten bei „Late Night Berlin“. Auch mit der zweiten Ausgabe seiner neuen Late Night-Show bei ProSieben konnte Klaas Heufer-Umlauf sein Publikum erreichen. Zwar sank der Marktanteil von 12,1 Prozent auf 10,7 Prozent und 50’000 Personen weniger schalteten ein als bei der Premiere. Mit 700’000 ZuschauerInnen blieb der von einigen Seiten prophezeite Quotenabsturz (bisher) aber aus. Auch auf den Böhmermann-Prank vor einer Woche (Bachmediennews berichtete) reagierte Heufer-Umlauf. +++

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AZ Medien bieten mit beim BaZ-Verkauf, Nau entschuldigt sich

zeitungsstaenderhochBaZ: bieten auch die AZ Medien mit? Der Medienkonzern von Peter Wanner habe sogar das höchste Gebot abgegeben, schreibt die TagesWoche. Wahrscheinlichster Käufer sei jedoch der Tages-Anzeiger, der Verkauf soll bereits diese Woche über die Bühne gehen, berichtet das SRF-Regionaljournal. Chefredaktor Markus Somm habe am Montag seine Angestellten über den bevorstehenden Verkauf informiert. Auf der Redaktion herrsche seitdem „Untergangsstimmung“, es werde eine Massenentlassung nach dem Verkauf der Basler Zeitung befürchtet. Nach einem möglichen Verkauf werde damit gerechnet, das die BaZ den Mantelteil des Tages-Anzeigers übernehme und daneben nur noch den Lokalteil selbst betreiben würde. +++

fcbNau entschuldigt sich bei FCB-Fans. Das Newsportal berichtete, die Basel-Fans seien Schuld am Blackout im St. Jakob-Park am 3. März gewesen. Damals konnte das Heimspiel gegen den FC Zürich wegen eines Stromausfalls nicht durchgeführt werden. FCB-Fans hätten aus Protest „den Stecker gezogen“, schrieb Nau damals. Die FCB-Fans liefen gegen diesen Artikel Sturm. In Fanforen wurde dazu aufgerufen, sich beim Newsportal zu beschweren. Einige Tage später ist klar, ein Isolationsschaden war „Schuld“ am Zwischenfall. Nau-Chefredaktor Micha Zbinden entschuldigt sich und schreibt: „Heute stehen wir im Offside – und entschuldigen uns hiermit bei allen FCB-Fans für die falschen Schuldzuweisungen“. (Danke an den Hinweisgeber N.S.) +++

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#welovetoenteryou – Böhmermanns neuster TV-Streich

Nach den grossen TV-Coups des Jan Böhmermanns wie #BlamielenOdelKassielen, #Varoufake oder #Verafake fragen sich seine Fans schon lange, wann der TV-Satiriker seinen nächsten gross angelegten TV-Streich lostritt. Wer am Montagabend die erste Ausgabe von Klaas Heufer-Umlaufs neuer Late Night-Show „Late Night Berlin“ auf ProSieben gesehen hat, kennt die Antwort. Bereits vor der Show meldete sich Böhmermann mit seinem Team via Livestream auf Periscope und wunderte sich scheinheilig: „Merkwürdig, wie viel heute Abend im ‚Neo Magazin‘-Konferenzraum los ist“. Der geneigte Betrachter dachte sich nichts dabei, ausser das Böhmermann und seine Crew ihren alten Kollegen Klaas unterstützen und zusammen seine neue Sendung schauen. Bis der letzte Werbeblock bei „Late Night Berlin“ startete.

War Klaas eingeweiht?
Da tauchte plötzlich Jan Böhmermann auf mit dem Satz: „Warum ich niemals eine Late Night-Show im Privatfernsehen moderieren würde? Schon alleine wegen dieser nervigen Werbeunterbrechungen. Als Moderator hast du natürlich absolut keinen Einfluss darauf, was da für Werbespots laufen, wer darin auftritt und wofür geworben wird. Aber so läufts halt im Kapitalismus. Wenn Klaas das will, von mir aus“. Und nach Böhmermanns Schlusssatz: „Ich würde mich niemals so verkaufen“ wurden viele orange Schilder einer Autovermietungsfirma in die Kamera gehalten. Nun stellen sich einige Fragen: war Klaas Heufer-Umlauf über diesen Scherz informiert und war dieser Auftritt von Böhmermann im Werbefernsehen eine einmalige Angelegenheit? Die Antworten darauf werden wir höchstwahrscheinlich im nächsten Neo Magazin Royale bekommen.

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“Top Secret” geht, “Late Night Berlin” kommt

tvbildschirmblau2SRF stellt Quizshow „Top Secret“ ein. Der Abgang von Moderator Roman Kilchsperger beim SRF bedeute auch das Aus für dessen Quizshow “Top Secret” am Mittwochabend, schreibt das Schweizer Fernsehen in einer Mitteilung. Wie der neue Mittwochabend auf SRF 1 aussehen werde, wolle man „zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren“, auch ob und wie es mit den Sendungen „Hello Again!“ und „Kilchspergers Jass-Show“ weitergehe. Kilchsperger wird Ende August  als Moderator durch die Champions League-Spiele beim Bezahlsender Teleclub führen (Bachmediennews berichtete). Aber er werde auch „mit kleinem Pensum“ weiterhin fürs SRF tätig sein. Konkret werde er auch in diesem Sommer den „Donnschtig-Jass“ im SRF präsentieren. +++

Anne Will erster Gast bei „Late Night Berlin“. Klaas Heufer-Umlauf wagt sich an das Format einer Late Night-Show. Am Montag um 23:15 Uhr startet bei ProSieben „Late Night Berlin“. Auch einen Tag vor der ersten Sendung ist nicht viel über den Inhalt der Sendung bekannt. Allerdings soll das Format alle klassischen Eckpfeiler einer Late Night-Show beinhalten. Schreibtisch, Kulisse, Studioband, ein Moderator und ein Sidekick. Dazu ein Music-Act und ein Gast. Zumindest dieser ist schon bekannt: am Montag wird die ARD-Talkerin Anne Will bei Klaas Heufer-Umlauf zu Gast sein. +++

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Verkaufsgerüchte um BaZ, Kilchsperger verlässt SRF

zeitungsstaenderhochBasler Zeitung bald in Zürcher Händen? Die BaZ stehe vor dem Verkauf an das Zürcher Verlagshaus Tamedia, berichtet die „Schweiz am Wochenende“ und beruft sich dabei auf „mehrere voneinander unabhängige und gut unterrichtete Quellen“. BaZ-Besitzer Christoph Blocher soll demnach seine Basler Zeitung an die Tamedia verkaufen und erhält dafür neben einer „Entschädigung in Millionenhöhe“ die lokale Gratis-Zeitung „Tagblatt der Stadt Zürich“. Die Basler Zeitung lässt sich mit den Satz zitieren: „Wie bekannt, interessieren sich seit längerer Zeit verschiedene Verlage für die Basler Zeitung. Deshalb finden auch immer wieder diesbezügliche Gespräche statt, die aber ergebnislos verliefen“. Auch der Tamedia-Kommunikationschef Christoph Zimmer erklärt: „Es ist kein Geheimnis, das wir eine Übernahme der Basler Zeitung prüfen würden, sollte sie zum Verkauf stehen“. +++

Roman Kilchsperger verlässt das SRF. Das Schweizer Fernsehen verliert schon wieder eines seiner Aushängeschilder. Roman Kilchsperger wechselt zum Pay-TV-Sender Teleclub. Dort werde er ab kommender Saison die Champions League-Spiele moderieren. An seiner Seite werden die Experten Marcel Reif, Rolf Fringer, Mladen Petric und Urs Meier im Studio stehen. Damit geht der Aderlass beim Schweizer Fernsehen weiter. Auch andere SRF-Grössen wie Urs Gredig, Steffi Buchli, Matthias Hüppi und Annina Frey verliessen bereits den Sender. +++

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