So nehmen die Schnitzelbängg die Medien aufs Korn

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“Dr Superbebbi” im Einsatz an der Basler Fasnacht.

Neben US-Präsident Donald Trump, den Basler Lokal-Politikern und vielen „Zürcher“- und „Schwoobe“-Versen haben sich die Basler Schnitzelbänkler am Montagabend auch dem Mediengeschehen des letzten Jahres gewidmet. Die Aabrennte kümmerten sich um die sogenannte Affäre Böhmermann und das Schmähgedicht von Jan Böhmermann an Erdogan:

“Es schüümt dr Erdogan vor Wuet,
es gitt scho fascht e Schuumbad druss,

dr Böhmermaa hett gseit,
mi Kiini gsäch wie ne Hode n uss.

Mir finde das schprängt jetzt dr Raame,
so ne Wirbel isch doch krangg,

well so me Schmähgedicht däm seit me z Basel Schnitzelbangg.”

Kommen wir von unseren deutschen Nachbarn thematisch in die Schweiz. D Gasladärne regten sich über einen Moderationswechsel beim „Samschtig-Jass“ im Schweizer Fernsehen auf. Und hatten gleich eine Erleuchtung, wer der neue Jass-Onkel der Nation werden könnte:

“Monika Fasnacht darf jetzt nümm am Samschtig jasse,
si wurd lutt SRF nümm in die Sändig passe.
Dr bescht Ersatz wär doch Shiva Mike, dä Bääse,
denn dä ka jasse und au grad no d Karte lääse.”

Natürlich wurde auch der Basler Lokalsender Telebasel nicht verschont, sprich eines seiner Aushängeschilder. Dani von Wattenwyl tanze medial auf (zu vielen?) Hochzeiten, findet s Rollator-Röösli:

Si dä vo Wattewyl isch z Oobe im Mimösli,
an jedere Tombola-Hundsverlochete mit Lösli,
im Telebasel schpoot, im Basilisk-Radio frieh,
nur wenn i e Schuumbad nimm, denn kunnt dä nie

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