SRF-Sportpreis ohne Sponsor, mehr Geld für Schweizer Privatsender

SRF-Sportpreis verliert Sponsor. Nach 18 Jahren beendet die Schweizer Grossbank Credit Suisse ihr Engagement der nach ihr benannten Sports Awards. Bei der SRG heisst es, man wolle an der Preisverleihung festhalten und prüfe „verschiedene Optionen für eine Weiterführung“. Bei den Sports Awards werden seit 1977 Schweizer Sportler in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet, darunter Sport-Stars wie Roger Federer oder der FC Basel. +++

Mehr Gebührengelder für Privatsender. Im nächsten Jahr bekommen die Schweizer Privatradios – und -Fernsehstationen einen grösseren Teil vom Billag-Gebührenkuchen. Es fliessen zusätzliche 13,4 Millionen Franken in ihre Kassen, insgesamt sechs Prozent der Gebührengelder. Den grössten Anteil bekommen im Bereich Fernsehen La Télé aus der Region Waadt-Fribourg, Canal 9 aus dem Wallis und TV Südostschweiz mit jeweils fast fünf Millionen Franken. Bei den Radiosendern profitieren am meisten BNJ FM aus Délémont mit 3,4 Millionen Franken und Radio Südostschweiz mit 3,1 Millionen Franken. +++

Aus für „Schlag den Henssler“. Am Schluss waren die Fussstapfen von Stefan Raab einfach zu gross. Fernsehkoch Steffen Henssler gibt auf, „Schlag den Henssler“ wird per sofort eingestellt, eine bereits geplante Ausgabe im Dezember abgesagt. Vor weniger als einem Jahr ging Henssler mit dem Nachfolge-Format von „Schlag den Raab“ erstmals auf Sendung. Immer wieder geriet die Sendung wegen sinkender Einschaltquoten in die Schlagzeilen. +++