Weihnachts-TV: Von Monstern, Kaminfeuern und Zirkusluft

In den meisten Stuben dürfte am Heiligen Abend und Weihnachten der Fernseher abgeschaltet bleiben. Trotzdem legen sich die TV-Sender über Weihnachten besonders ins Zeug, mit Spezialsendungen und Spielfilm-Premieren. Damit Sie ihren Festplatten-Rekorder noch rechtzeitig programmieren können, hier einige ausgewählte TV-Tipps für die Festtage:

403598_196683613755058_1531914369_nAuf SRF 1 ist am Heiligen Abend um 13:10 Uhr ein bemerkenswerter Trickfilm zu sehen – Molly Monster. Zum ersten Mal strahlt das Schweizer Fernsehen einen Kinderfilm in Audiodeskription aus. Dank der eigens angefertigten Hörfilm-Fassung können so auch sehbehinderte Kinder den Film vom kleinen Monster Molly geniessen. Im Anschluss folgt um 14:25 Uhr eine Dokumentation über den Weihnachtsfilm-Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Die Hauptdarsteller werden porträtiert und Zeitzeugen erzählen von den Dreharbeiten vor über 40 Jahren. Am Weihnachtstag erinnert SRF 1 an die grosse Schweizer Volks-Schauspielerin Margrit Rainer. Ab 13:10 Uhr zeigt das Schweizer Fernsehen verschiedene Spielfilme und Produktionen mit Rainer an der Seite von anderen Schweizer Schauspiel-Legenden wie Schaggi Streuli, Alfred Rasser, Jörg Schneider, Ines Torelli, Inigo Gallo, Stephanie Glaser und natürlich Ruedi Walter.

SRFzwei zeigt – kein Witz – am Heiligen Abend zwei Stunden lang ein flackerndes Kaminfeuer. Von 18 bis 20 Uhr heisst es „Füür“, die SRG-Radiosender SRF 3, Musikwelle, Swiss Pop, Swiss Classic und Swiss Jazz liefern den Begleitsound zum Cheminée-TV.

Wer Artistik und Akrobatik sucht am Heiligen Abend, wird bei Telebasel fündig. Der Basler Lokalsender zeigt ab 19:15 Uhr ein „Best Of Young Stage“. Die Höhepunkte des Zirkus-Festivals werden in zwei Teilen à jeweils 35 Minuten ausgestrahlt und danach stündlich wiederholt.

Fast schon eine Tradition ist Markus Gillis jährlicher Besuch bei Pfarrer Sieber am Heiligen Abend. Im „Talk täglich Weihachtsspezial“ um 18:20 Uhr ist Gilli mit TeleZüri in Siebers Stiftung „Puureheimet Brotchorb“ zu Gast. Ein Bauernhof in Stallikon, wo Suchtgeschädigte und Menschen mit psychischen Erkrankungen leben und arbeiten.

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